0 KommentareFröhliche Weihnachten!
22. December 2017

Wir wünschen unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Herzlichen Dank für die vielen Weihnachtsgrüße und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Zur Weihnachtsfeier waren wir in diesem Jahr im Beef Club by Hasir am Leipziger Platz zu Gast. Es war uns ein Fest!




0 KommentareDatenschutz-Grundverordnung #DSGVO
27. November 2017

in sechs Monaten, am 25. Mai 2018, löst die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) die bisherige nationale und europäische Datenschutz-Gesetzgebung ab. An diesem Tag endet die Übergangszeit von zwei Jahren, die nach der Veröffentlichung und dem Inkrafttreten der DS-GVO begann und nun bereits zu 3/4 verstrichen ist.

Insbesondere wegen des erhöhten Sanktionsrahmens und der neuen Rechenschaftspflicht sollte sich jedes Unternehmen mit den Auswirkungen der DS-GVO im Rahmen eines Umsetzungsprojekts beschäftigen. Dabei sollten mindestens die folgenden Punkte untersucht und unternehmensweit geregelt werden:

  • erweiterte Informations- und Meldepflichten (gegenüber Betroffenen und Aufsichtsbehörden)
  • ausführlichere Dokumentationspflichten und der Nachweis der Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung (Rechenschaftspflicht)
  • verstärkte Anforderungen an die IT-Sicherheit (nach dem Stand der Technik)

Wenn Sie hierzu Beratungsbedarf haben, dann helfen Ihnen die Kollegen der brainosphere 1 GmbH gerne weiter.




0 KommentareHappy Holidays, İyi Tatiller, Bonnes Fêtes, Hag Hamolad, 假期愉快 …
23. December 2016

Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2017.

Herzlichen Dank für die vielen Weihnachtsgrüße, die Geschenke sowie die gute Zusammenarbeit im Jahr 2016.

breitscheidplatz

 

Nach den traurigen Ereignissen vom 19. Dezember haben wir unsere Weihnachsfeier mit einer Gedenkminute am Breitscheidplatz begonnen.

Anschließend waren wir erneut mit der kulinarischen Ausgestaltung durch das Restaurant Baba Angora sehr zufrieden.




0 KommentareLocky und nun?
23. February 2016

Seit letzter Woche verbreitet sich der aus den Medien bekannte Erpressungs-Trojaner Locky weltweit rasend schnell. Insbesondere in Deutschland werden stündlich bis zu 5000 Neuinfektionen dieser Ransomware gezählt. Der Windows-Schädling verschlüsselt nicht nur die Dateien auf dem infizierten Rechner, sondern auch alles, was er über das Netzwerk erreichen kann. Auch Netzwerkfreigaben, Cloud-Speicher und Schattenkopien sind vor dem Trojaner nicht sicher. Hier sehen Sie Locky in Aktion. Derzeit ist noch keine Möglichkeit bekannt, die von der Locky-Ransomware verschlüsselten Daten zu retten, ohne dass man das geforderte Lösegeld an die Entwickler zahlt. Dies sollten Sie allerdings keinesfalls tun. Daher ist es wichtig vorzusorgen und entsprechende Schritte einzuleiten um bei einem Angriff durch Locky oder ähnlicher Schadsoftware gewappnet zu sein.

Um vor Locky & Co. zu schützen, unterstützen wir Sie mit folgenden Maßnahmen:

  1. Backups erstellen: Um Ihre Daten zu schützen, ist es wichtig, regelmäßige Backups durchzuführen. Wir richten eine tägliche Datensicherung ein und unterstützen Sie beim regelmäßigen Wechsel des Backupmediums.
  2. PureMessage aktivieren: Wir richten für unsere Kunden den Content-Filter PureMessage von Sophos ein. PureMessage kann bösartige Word-Makro-Viren bereits auf dem Mailserver in die Quarantäne befördern. Außerdem bieten wir Ihnen sämtliche Sophos Prudukte über unseren Partner 4 Systems an.
  3. Word Makros deaktivieren: Zusätzlich ist es sinnvoll, Office Makros komplett zu deaktivieren, oder erst nach ausdrücklicher Bestätigung durch den User zuzulassen. Wie das geht, lesen Sie auch im Artikel von Heise.
  4. Admin Rechte einschränken: Da der Virus versucht evtl. Sicherungs- und Schattenkopien zu löschen bzw. zu verschlüsseln, ist es wichtig, dass Adminstratoren nur mit den nötigsten Rechten angemeldet sind und dass auf Serversystemen keine unnötigen Anwendungen (z.B. MS Office) installiert werden.

Sollten Sie dennoch von Locky betroffen sein, helfen wir Ihnen gerne bei der Befreiung Ihrer IT-Infrastruktur von diesem unangenehmen Zeitgenossen.




0 KommentareHappy Holidays! #HelpDontHate
23. December 2015

Wir wünschen unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

xmas 2015

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank für die vielen Weihnachtsgrüße und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Getreu dem Motto “Spende satt Karten” unterstützen wir in diesem Jahr die Aktion “Help Don’t Hate – Wir spenden für Geflüchtete!” der Blogfabrik.




0 KommentarePause
21. September 2015

Redaktionell machen wir hier – Sie sehen es bereits seit einer Weile – eine Pause. Das Team ist aber  vollständig erreichbar und unterstützt Sie wie gewohnt in allen Fragen des IT-Supports in und um Berlin. Rufen Sie uns gerne an oder schicken eine Mail: +49 30 23 255 31-0 bzw. office@klaredv.de

wannsee

 




0 KommentareSchöne Bescherung!
23. December 2014

Gerade wollte ich zum traditionellen Weihnachtsgruß ansetzen, da erreicht mich die Nachricht, dass unser Schaufenster in der Kantstraße 91 heute Nacht eingeschlagen wurde. Glücklicherweise wurde nicht einmal die antike Schaufensterdekoration gestohlen.

schaufenster vandalismus zeugen schneider joyce

Der Täter muss dabei einen solchen Lärm gemacht haben, dass mehrere Zeugen aufgewacht sind und seine Flucht beobachtet haben. Wenn Sie also heute Nacht gegen 1:30 Uhr auch etwas gehört oder beobachtet haben, dann würden wir uns über eine kurze Nachricht sehr freuen.

schaufenster vandalismus zeugen schneider joyce

Die zweite gute Nachricht: Unsere Nachbarn von der Glaserei Pegasus konnten uns schnell helfen, so dass über die Feiertage niemand im Laden Wache halten muss.

schaufenster vandalismus zeugen schneider joyce

Natürlich wünschen wir unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern trotz des Ärgers über den Vandalismus mitten in Charlottenburg ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!




0 KommentareFrohe Weihnachten!
23. December 2013

Wir wünschen unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Instagram Gregor Klar, Amtsgericht Charlottenburg, S-Bahnhof Charlottenburg, La Lavanderia Vecchia

Herzlichen Dank für die vielen Weihnachtsgrüße und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Instagram Gregor Klar, #welovecharlottenburg, S-Bahnhof Charlottenburg, Weihnachtsmarkt

Zur Weihnachtsfeier waren wir in diesem Jahr in der Lavanderia Vecchia
zu Gast. Es war uns ein Fest!




0 KommentareSommerpause!
17. July 2012

Leider ist hier ja schon etwas länger Pause. Damit sich dies bald ändert, suchen wir Unterstützung im Bereich Online-Redaktion und CMS. Wir freuen uns über entsprechende Bewerbungen.

Trotz des durchwachsenen Wetters wünschen wir Allen einen schönen Sommer!

Das Team ist natürlich weiterhin erreichbar und unterstützt wie gewohnt in allen Fragen des IT-Supports in und um Berlin.




0 Kommentarere:publica 12
23. April 2012

Vom 2.- 4. Mai 2012 findet die 6. re:publica in der STATION-Berlin statt. Es gibt noch wenige Tickets und die Konferenz ist als Bildungsveranstaltung für die berufliche Weiterbildung anerkannt worden.

Ich bin zum 4. mal dabei und freue mich schon auf das “Klassentreffen von Bloggern, Internetaktivisten und Netzintellektuellen”.

Folgende Sessions werde ich mir auf jeden Fall ansehen:

Alles Weitere ergibt sich dann spontan. 🙂




0 Kommentaremedia.net berlinbrandenburg
31. March 2012

Wir freuen uns sehr, dass wir seit kurzem Mitglied im “branchenübergreifenden Bündnis für Unternehmen der Medienwirtschaft in der Hauptstadtregion” media.net berlinbrandenburg sind. Als Mitglied des media.net berlinbrandenburg e.V. werden wir nun regelmäßig an den Veranstaltungen, die media.net organisiert, teilnehmen und sind gespannt auf viele neue Kontakte aus der Branche.

Neben der Mitgliederversammlung am 18. April 2012 wird das media.netSPECIAL: Big in Berlin am 25. April 2012 sicher sehr interessant.




0 KommentareMeilenwerk Website
29. February 2012

Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Meilenwerk Webseite vorstellen dürfen. Dabei haben wir  wie schon zuvor – das Content Management System Drupal verwendet.

Meilenwerk Webseite Screen

Bei der Programmierung und auch beim Übertragen der Inhalte von der alten Webseite wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass Nutzer und Suchmaschinen zur jeweils richtigen Seite weitergeleitet werden. Mit Ausnahme einer virtuellen Tour durch das Meilenwerk Stuttgart sind alle Inhalte der Webseite ohne Flash und Javascript auf allen üblichen Geräten abrufbar.

Der technische Aufbau der Webseite basiert im wesentlichen auf der bewährten Kombination der Drupal Module Views und Content Construction Kit (CCK). Zu den technischen Besonderheiten zählen die Einbindung der automatischen Bildoptimierung Image Cache und die Anpassung der zufälligen Sortierung von Inhalten.

Wir danken allen Beteiligten für dieses schöne und erfolgreiche Projekt!




0 KommentareHappy Holidays and best wishes for 2012!
23. December 2011

Wieder einmal ist ein Jahr vergangen und Weihnachten steht ganz plötzlich vor der Tür. Wir wünschen allen unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Auch danken wir Ihnen für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im letzten Jahr sowie für die zahlreichen Weihnachtsgrüße, die hier bei uns eingetroffen sind.

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier fand in der Schnitzelei in Charlottenburg statt. Wir waren sehr zufrieden und bedanken uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich.




0 KommentareBrowservergleich
22. December 2011

Googles Browser Chrome ist erst seit drei Jahren dabei und hat im November erstmals Mozillas Browser Firefox von Platz zwei verdrängt. Die Nummer eins ist nach wie vor Microsofts Internet Explorer – weltweit wird er von etwa 40 Prozent der User benutzt. Chrome liegt mit 25,69 Prozent ganz leicht vor Firefox, welcher mit 25,23 Prozent nun auf Platz drei landet. Es folgen Safari mit 5,92 Prozent und Opera mit 1,82 Prozent.  Anders sieht die Situation in Deutschland aus: Hier liegt Firefox mit etwa 50 Prozent vorn, gefolgt vom Internet Explorer (etwa 25 Prozent) und Chrome (etwa 13 Prozent). Safari kommt auf 4,9 Prozent und Opera 3,7 Prozent. Die Zahlen stammen von statcounter.com – auf der Seite gibt es übrigens auch noch weitere interessante Statistiken.

Auch in Sachen Sicherheit belegt Google den ersten Platz – dies ist jedenfalls das Ergebnis einer aktuellen Studie von Accuvant. Der Haken: finanziert wurde die Studie von Google. Accuvant betont jedoch, vollkommen unabhängig von den Geldgebern gearbeitet zu haben – einsehen kann man die Studie hier. Untersucht wurden die Implementierungen verschiedener Sicherheitsstandards von Googles Chrome 12 und 13, Firefox 5.0.1 sowie des Internet Explorers 9. Am schlechtesten schnitt im Vergleich Mozillas Firefox ab, der die wenigsten Standards erfüllt. Der Studie zufolge bringt der Firefox im Gegensatz zu Chrome und Internet Explorer beispielsweise kein Sandboxing mit. Mithilfe einer Sandbox wird Code in einer ioslierten Umgebung ausgeführt. Das hat zur Folge, dass Schadcode nur wenig Unheil anrichten kann.




0 KommentareUmstellung auf DATEV pro
21. November 2011

DATEV – der größte deutsche Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen für Steuerberater –  hat einen Großteil seiner Softwarekomponenten wie Rechnungswesen oder Komponenten der Eigenorganisation (Post, Fristen und Bescheide, DATEV Marketing und Vertrieb pro)  in dem neuen integrierten Softwareprodukt  DATEV pro zusammengefasst.

Ab dem 01.01.2012 wird DATEV pro die bisherigen Komponenten ersetzen. Für die meisten Nutzer von DATEV-Software bedeutet dies, dass sie  ihre Systeme bis dahin ebenfalls auf DATEV pro umstellen müssen. So ist beispielsweise das  Buchen von Vorgängen des Jahres 2012 sowie die Umsatzsteuer-Voranmeldung für Monate ab Januar 2012 nur noch mit der DATEV pro-Version von Kanzlei-Rechnungswesen möglich. Betroffen sind nicht nur Steuerberater sondern in vielen Fällen auch deren Mandanten.

Da in DATEV pro verschiedene zuvor eigenständige Programme, die jeweils über eine eigene Datenbasis verfügen, zu einem integrierten Programm mit einer einzigen Datenbasis zusammengeführt werden, müssen ggf. doppelte Einträge erkannt und entfernt werden. DATEV bietet hierfür das Tool “Datenqualität Stammdaten” an.

Vor der Installation ist zudem zu überprüfen, ob die neue Software auf der vorhandenen Hardware läuft. Dazu stellt DATEV ebenfalls ein eigenes Tool bereit – es lässt sich hier herunterladen. Es ist zwar auch möglich, mit älterer Hardware zu arbeiten – allerdings besteht dann die Gefahr, dass die Software nur extrem langsam läuft. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, das System aufzurüsten oder zu ersetzen. Für den Umgang mit der neuen Software stellt DATEV entsprechendes Schulungsmaterial bereit.

Aus verschiedenen IT Service Projekten kennen wir uns bereits bestens mit DATEV Software aus. Gerne unterstützen wir Sie bei der Umstellung.




0 KommentareNeues von Apple (6)
14. October 2011

Für die vielen Apple-Fans rund um den Globus hieß es heute wieder einmal Schlange stehen. Grund dafür war der Verkaufsstart des neuen iPhone 4S, das sich rein äußerlich kaum von seinem Vorgänger unterscheidet. Allein eine weitere Antenne, die das zeitweise auftretende Verbindungsproblem beim Telefonieren mit dem iPhone 4 beheben soll, macht den Unterschied aus. Die wichtigsten Neuerungen liegen daher eher im Inneren des Geräts. Hier soll ein speziell für das iPhone angepasster A5-Prozessor aus dem iPad 2 für mehr Geschwindigkeit und eine bessere Grafik sorgen. Hinzu kommt eine verbesserte Kamera mit 8 Megapixeln. Als Betriebssystem dient das neue iOS 5, das mittlerweile auch zum Download bereit steht. Es bietet zahlreiche neue Funktionen – darunter auch die iCloud, über die wir bereits berichtet haben. Empfehlenswert ist in dem Zusammenhang der Beitrag von Jacqui Cheng auf arstechnica.com. Sie hat die iCloud getestet und unter anderem herausgefunden, dass sich Bilder, die einmal zum Synchronisieren in die iCloud geladen wurden, anscheinend nicht mehr einzeln löschen lassen. Da Bilder zudem direkt nach der Aufnahme automatisch in die iCloud geladen werden, hat der User keinerlei Kontrolle darüber, welche Bilder in der iCloud liegen sollen und welche nicht.

Bemerkenswert am iPhone 4S ist zudem die darauf installierte Spracherkennungssoftware Siri. Mithilfe von Siri soll sich das iPhone ganz ohne Hände allein durch Sprachsteuerung bedienen lassen, was zum Beispiel beim Autofahren außerordentlich praktisch ist. So kann Siri beispielsweise Termine einrichten, Musik abspielen oder Anrufe umleiten. Dazu benötigt Siri jedoch immer eine Verbindung zum Internet, offline funktioniert die Software nicht. Dies ist nötig, da die Verarbeitung des aufgezeichneten Text nicht direkt auf dem Telefon stattfindet, sondern der Text immer erst in die Cloud geladen werden muss. Über die Datenschutzproblematik, die die diese Art der Datenverabeitung mit sich bringt, haben wir bereits auf brainosphere.de berichtet. Nettes Detail: Siri kennt sich nicht nur mit den Terminen und Kunden des Users bestens aus, sondern kann auch ausgefallene Fragen beantworten. Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens beispielsweise hat Siri verschiedene Antworten parat – eine davon lautet selbstverständlich 42. Wer sich das Ganze einmal anhören möchte, findet eine entsprechende MP3 auf mr-gadget.de.




0 KommentareAmazon stellt Kindle Fire vor
14. October 2011

Die vielleicht erste ernsthafte Konkurrenz von Apples iPad wurde kürzlich von Amazon vorgestellt: Das Kindle Fire. Es kostet weniger als die Hälfte des derzeitig günstigsten iPad – dafür muss der User allerdings auch auf einige Funktionalitäten wie Kamera, Mikrophon und UMTS verzichten. Auch ist es deutlich kleiner als das iPad. Was das Kindle Fire jedoch zur ernsthaften Konkurrenz machen könnte, ist der Zugriff auf die zahlreichen Amazon-Angebote wie Filme, Musik, Zeitschriften und eBooks, die selbstverständlich vom Kindle Fire optimal dargestellt werden. Damit bietet Amazon nicht nur einen preiswerten Tablet-Computer, sondern auch die entsprechenden Inhalte für das Gerät. Wann es bei uns auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Mehr zum Thema gibt es u.a. hier.




0 KommentareWindows SBS – der Server für kleine Unternehmen
11. October 2011

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die klassischen Serverlösungen von Microsoft, vor allem was Installation und Wartung angeht, meist zu aufwendig. Besser zugeschnitten auf die Bedürfnisse von KMU sind Microsofts Windows Small Business Server  2011 (SBS) Essentials und Windows Small Business Server 2011 (SBS) Standard. Beide Server bieten eine Kombination verschiedener Softwareprodukte zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. Grundlegender Unterschied zwischen den beiden Versionen ist die Anzahl der möglichen Nutzer: Während der Windows SBS Essentials nur die Integration von bis zu 25 Benutzern ermöglicht, eignet sich der Windows SBS Standard für Unternehmen mit bis zu 75 Nutzern. Beide Server bieten die Möglichkeit zur gemeinsamen Nutzung von Dokumenten und Druckern. Doch die möglichen Einsatzgebiete unterscheiden sich wie folgt: Im Gegensatz zum Windows SBS Essentials, welcher primär ein Fileserver ist und zur  Organisation von Geschäftsinformationen dient, bietet der SBS Standard den Benutzern zusätzlich grundlegende Netzwerkdienste, E-Mail- und Kalenderfunktionen.

Basis beider Lösungen ist das Betriebssystem Windows Server 2008 R2 (Achtung: läuft nur auf 64-Bit-Architekturen). Beim SBS Standard kommen weitere Komponenten wie der Exchange Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 hinzu. Einen Vergleich beider Server Versionen gibt es hier.

Gerne berät Sie der IT-Service Klar EDV bei allen Fragen zum Thema Server und Serverarchitekturen und hilft bei der Auswahl der richtigen Server-Lösung für Ihr Unternehmen.




0 KommentareWindows 8 in der virtuellen Maschine
29. September 2011

Auch bei Microsoft dreht sich wie es scheint zur Zeit alles um Touch. Die vor kurzem vorgestellte Entwicklerversion des neuen Betriebssystems Windows 8 erinnert mit seiner Kacheloptik stark an Windows Phone 7 und ist darauf ausgelegt, sich nicht nur per Mouse sondern auch per Touch gut bedienen zu lassen. Nach wie vor vorhanden ist ein Desktop, der sehr an den von Windows 7 erinnert.

Wer sich das neue Betriebssystem einmal anschauen will, kann es sich hier als ISO herunterladen. Das System direkt auf dem eigenen Rechner zu installieren, ist nicht zu empfehlen. Schließlich handelt es sich um eine Entwicklerversion, die noch viele Fehler haben kann. Stattdessen kann das System in einer Virtuellen Maschine – wir haben Oracles kostenlose Virtual Box verwendet – ausgeführt werden. Einfach die Virtual Box starten und oben links auf “Neu” klicken. Nun startet der Setup zum anlegen einer neuen virtuellen Maschine, den man weitestgehend einfach durchklicken und die vorgeschlagenen Einstellungen übernehmen kann. Nach dem Setup und vor dem Start der virtuellen Maschine oben links auf “ändern” klicken und unter System “IO-APIC” aktivieren. Nun die virtuelle Maschine starten. Zur Installation des Systems den Link zum Windows 8-ISO angeben. Nun sollte Windows 8 in der virtuellen Maschine installiert werden.

Wem das zu kompliziert ist, kann sich auch einfach diesen Film ansehen, der zeigt, wie Windows 8 aussieht und funktioniert. Bei allen weiteren Fragen zum Thema Virtualisierung steht Ihnen der IT Service von Klar EDV gerne zur Verfügung




0 KommentareNeues von Apple (5)
15. September 2011

Mac OS ist weiter auf dem Vormarsch – das berichtet macnews.de. Zum Zuwachs habe auch das neue Betriebssystem Mac OS Lion beigetragen. In den USA benutzen bereits 13 Prozent der User ein Betriebssystem von Apple. Weltweit sind es hingegen erst 6 Prozent. Mit VMware Fusion 4 besteht nun auch die Möglichkeit, Mac OS Lion in einer virtuellen Maschine auf einem Mac OS X laufen zu lassen.

Auch Microsoft hat nachgerüstet – in den Office-für-Mac-Versionen 2011, 2008 und 2004 wurden zahlreiche Fehler beseitigt und die Unterstützung von Mac OS Lion verbessert. Die Updates sind entweder auf der Website von Microsoft abrufbar oder aber werden über die Auto-Update-Funktion von Office installiert.

Nach der ARD hat nun auch das ZDF jeweils eine App für iPhone und iPad herausgebracht. Mit der kostenlosen ZDFmediathek-App können Sendungen des ZDF wie zum Beispiel die heute-Nachrichten nun auch von unterwegs abgerufen werden.

Übrigens: Wer sich nach der Installation von Mac OS Lion gefragt hat, wie sich das Passwort zurücksetzen lässt, der findet eine detaillierte Anleitung auf macnews.de.

 




0 KommentareKlar EDV begrüßt neuen Azubi
05. September 2011

Seit dem ersten September beschäftigt Klar EDV einen weiteren Auszubildenden (Azubi): Torsten hat – genau wie unser Azubi Max – ein Praktikum bei Klar EDV absolviert und danach den Wunsch geäußert, eine Ausbildung  zum  Fachinformatiker Systemintegration (FISI) bei uns zu beginnen. Diesem Wunsch sind wir gerne nachgekommen. Beide Azubis besuchen das  Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT) in Berlin Neukölln. In Zukunft werden sie auf unserem Azubi Blog in der Rubrik “Jobs” regelmäßig über ihre Ausbildung berichten.

Wir heißen Torsten herzlich willkommen und wünschen ihm einen guten Start!

 

 




0 KommentareDateien sicher synchronisieren: TeamDrive
19. August 2011

Wir haben in letzter Zeit bereits häufig über Dropbox und dessen Unzulänglichkeiten in Sachen Datenschutz geschrieben. Größter Mangel an Dropbox ist, dass die Daten nicht verschlüsselt in der Cloud liegen. Dropbox ist daher für personenbezogene Daten nicht geeignet.

Eine interessante Alternative bietet hier das Tool TeamDrive des Hamburger Unternehmens TeamDrive Systems GmbH. TeamDrive funktioniert ähnlich wie Dropbox, hat aber den Vorteil, dass die Daten vor jedem Upload mit dem Algorithmus AES-256 verschlüsselt werden. Aufgrund der hohen Datensicherheit wurde TeamDrive vom unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) mit dem Datenschutzgütesiegel ausgezeichnet.

Um TeamDrive benutzen zu können, muss der TeamDrive-Client installiert werden (leider bisher nicht für Smartphones verfügbar). Er verfügt über die für die Ver- und Entschlüsselung notwendigen Schlüssel, die damit ausschließlich lokal beim User liegen. Ein Zugriff auf die Daten über ein Webinterface – wie bei Dropbox üblich –  ist daher nicht möglich. Ebenfalls interessant ist das Angebot, Daten entweder in der TeamDrive Cloud zu speichern oder aber auf einem beliebigen anderen Server, also zum Beispiel auf dem eigenen Server, auf dem die entsprechende teils kostenlose TeamDrive Server Software läuft. Wer sich für die TeamDrive Cloud entscheidet, dem stehen kostenlos 2GB Speicher zur Verfügung.

Insgesamt ist TeamDrive deutlich komplexer und nicht so intuitiv zu bedienen wie Dropbox. Gleichzeitig bietet die Software jedoch auch weit aus mehr Funktionalität und eine sehr hohe Datensicherheit, die vor allem im geschäftlichen Bereich immer an erster Stelle stehen sollte.

Gerne berät Klar EDV in Berlin Sie bei Fragen zum Thema Cloud Computing.




0 KommentareMac OS X Lion – was gilt es zu beachten?
10. August 2011

Seit Ende Juli ist Mac OS X Lion auf dem Markt. Zahlreiche neue interessante Funktionen, wie AirDrop oder Versions, bringt das neue Betriebssystem mit sich und der eine oder andere kann es bestimmt kaum erwarten, dass System endlich auf dem eigenen Mac auszuprobieren. Voraussetzung für die Installation ist eine laufende Snow Leopard Version sowie ein System, das über die entsprechend benötigte  Hardware verfügt. Die Installationsdatei ist für 23,99 Euro in Apples App Store zu haben.

Bevor Sie nun aber Ihr System auf Mac OS Lion upgraden, sollten Sie beachten, dass nicht alle Programme, die unter Snow Leopard laufen, dies auch unter Mac OS X Lion tun. Betroffen sind all diejenigen (älteren) Programme, die PowerPC Code ausführen. Dazu gehören beispielsweise Photoshop CS2, Apple Works und Microsoft Office 2004. Grund dafür ist, dass die Kompatibilitätsumgebung Rosetta, die in den vorherigen Mac OS X-Versionen dafür sorgte, dass diese Programme auch auf neueren Prozessorarchitekturen laufen, nicht in Mac OS X Lion integriert ist. Sie lässt sich bisher auch nicht nachträglich installieren. Wer also alte Programme auf seinem Mac laufen hat und diese auch weiterhin benutzen möchte, sollte vielleicht erst einmal beim Snow Leopard bleiben. Eine Liste der Programme, die möglicherweise Probleme bereiten, gibt es hier.

Wer sich nicht sicher ist, ob alle Programme ohne Probleme unter Lion laufen werden, sollte vor dem Upgrade auf jeden Fall ein Backup erstellen, mit dem die Lion Installation ggf. rückgängig zu machen ist.

Bei Fragen zur Installation von Mac OS X Lion stehen Ihnen die Mitarbeiter IT Service Unternehmens Klar EDV gerne mit Rat und Tat zur Seite.




0 KommentareWir sind wieder da!
02. August 2011

Vier Wochen Sommerpause nähern sich ihrem Ende und damit auch die Nachrichten-Ebbe, die im letzten Monat hier auf unserem Blog herrschte. Zahlreiche Themen gilt es zu bearbeiten darunter Google+ oder Apples neues Betriebssystem Mac OS X Lion. Natürlich wird es auch wieder viele nützliche Tipps zum Umgang mit Ihrem Computer geben.




0 KommentareSicherheitsproblem bei Dropbox
22. June 2011

Was viele befürchtet hatten, ist jetzt tatsächlich eingetreten: Beim Online-Speicher-Anbieter Dropbox gab es einen schwerwiegenden Sicherheitsfehler. Über mehrere Stunden hinweg war es am Montag möglich, sich auf einem Dropbox-Account mit beliebigen Passwort einzuloggen. Grund dafür sei ein Code-Update gewesen. Der Vorfall zeigt einmal erneut, wie wichtig es ist, Daten, bevor sie in die Dropbox geladen werden zu verschlüsseln. Nur so kann sicher gestellt werden, dass im Falle eines Datenlecks, die Daten nicht von Fremden eingesehen werden können.

Im übrigen gilt auch hier: Wer personenbezogene Daten in der Cloud verarbeitet, muss u.a. die Regelungen von § 11 BDSG zur Auftragsdatenverarbeitung einhalten. Besteht die Gefahr, dass bestimmte personenbezogene Daten in die Hände von Unbefugten gelangt sind, so ist §42a BDSG zu beachten. Mehr zum Thema gibt es auf brainosphere.de. Mehr zum Vorfall bei Dropbox gibt es bei ZDnet.




0 KommentareUkash-BKA-Trojaner
21. June 2011

Surfen kann gefährlich sein – das erfahren gerade zahlreiche Windows-User, die sich beim Surfen den sogenannten “Ukash-BKA-Trojaner” eingefangen haben. Der Trojaner lädt sich beim Surfen automatisch herunter und installiert sich selbstständig. Ist dies geschehen, öffnet sich ein Pop-up-Fenster, das den gesamten Bildschirm einnimmt und mit dem Logo des Bundeskriminalamtes (BKA) versehen ist. Ein Text weist darauf hin, dass von diesem Computer aus strafbare Handlungen, wie zum Beispiel die Verteilung kinderpornografischen Materials oder der Versand von E-Mails mit terroristischem Inhalts, vorgenommen wurden. Um zu untermauern, dass es sich hierbei um eine “echte” Nachricht handelt, werden IP-Adresse, Browser und Betriebssystem des Rechners angezeigt. Das Opfer wird nun aufgefordert binnen 24 Stunden eine “Strafe” von 100 Euro über den digitalen Bezahldienst Ukash zu zahlen. Geschehe dies nicht, so werde die Festplatte gelöscht. Da das Programm den gesamten Bildschirm blockiert, ist es nicht mehr möglich, auf den Rechner zuzugreifen. Allein die Eingabe der Ukash-Nummer zum Zahlen der 100 Euro ist möglich. Zudem hat der Trojaner das System so manipuliert, dass bei einem Neustart automatisch der Trojaner anstelle des Windows Explorers gestartet wird.

Wer sich den Trojaner eingefangen hat, sollte zuerst einmal die Verbindung  zum Internet kappen, da nicht mehr kontrollierbar ist, was der Rechner gerade so im Hintergrund treibt. Wie der Trojaner aussieht und was man gegen ihn tun kann, kann man sich  in diesem Video ansehen. Eine weitere Anleitung zum Entfernen des Trojaners ist auf der Seite botfrei.de zu finden. Schutz bieten regelmäßige Updates des Betriebssystems sowie des verwendeten Antiviren-Programms.




0 KommentareApple hat iCloud vorgestellt
14. June 2011

Wie erwartet hat Apple-Chef Steve Jobs zu Beginn der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco den neuen Apple Dienst iCloud vorgestellt. Das kostenlose Angebot löst den Synchronisierungsdienst MobileMe ab und soll im Herbst an den Start gehen. Aufgabe von iCloud ist es, alle Daten eines Nutzers in einen Online-Speicher zu laden und dann automatisch an alle auf den Nutzer registrierte Geräte zu senden. Fotos vom iPhone landen so automatisch auf dem Mac und Musik vom Mac auf dem iPod. Darüber hinaus fertigt iCloud jeden Tag ein Backup der Daten auf einem der iOS-Geräten an, sofern es an ein WLAN angeschlossen ist. Auch neue Geräte lassen sich nun einfach per Eingabe von Account-Daten und ganz ohne Desktop-Rechner hinzufügen und einrichten. Fotos, die mit dem iPhone geschossen wurden, werden automatisch per Stream in die Cloud geladen sobald das Gerät an ein WLAN angeschlossen ist. Dort werden die Bilder 30 Tage gespeichert. Auf dem Gerät bleiben die jeweils letzten 1000 Bilder verfügbar. Mac oder PC speichern hingegen alle Bilder permanent. Musik wird mithilfe von iTunes in the Cloud synchronisiert. Allerdings werden dabei nur im iTunes Store gekaufte Musikstücke berücksichtigt. Für eine Gebühr von 25 Dollar im Jahr lassen sich auch Musikstücke synchronisieren, die nicht im iTunes Store gekauft wurden. Dazu identifiziert der Dienst iTunes Match gerippte Musik und lädt sie auf alle beteiligten Geräte. Dazu wird die Musik aber nicht zwangsläufig erst in die iCloud geladen, sondern es werden DRM-freie AAC-Versionen der Titel – sofern sie im iTunes Store vorliegen – geladen.

Anwender erhalten bis zu 5 GB an kostenlosem Speicherplatz für ihre E-Mails, Dokumente und Backups. Allerdings wird der Speicherplatz für Musik, Apps und Bücher, die bei Apple gekauft wurden und das Speichervolumen, das Photo Stream benötigt, nicht auf diese 5 GB Gesamtspeicherkapazität angerechnet. Anwender können zudem zusätzlichen Speicherplatz erwerben – weitere Details dazu werden zum Start von iCloud diesen Herbst bekannt gegeben.

Doch auch bei der Verwendung von iCloud ist Vorsicht geboten. Wie für alle Angebote im Bereich Cloud-Computing gilt auch für die iCloud: Wer personenbezogene Daten in der Cloud verarbeitet, muss u.a. die Regelungen von § 11 BDSG zur Auftragsdatenverarbeitung einhalten. Mehr dazu auf brainosphere.de.




0 KommentareWorld IPv6 Day am 8. Juni 2011
06. June 2011

Für die meisten wird der kommende Mittwoch wohl wie jeder andere Tag verlaufen. Einige wenige jedoch werden sich mit langen Wartezeiten im Internet herum schlagen müssen. Grund dafür ist der weltweite IPv6-Test, der an diesem Tag durchgeführt wird. Webseitenbetreiber wie Google, Facebook, Bing und Yahoo werden ihre Inhalte dann für 24 Stunden nicht mehr nur per IPv4, sondern auch mittels IPv6, dem Nachfolgeprotokoll, zur Verfügung stellen. Den meisten Systemen dürfte dies keine Probleme bereiten – doch auf dem ein oder anderen Router oder Rechner könnte der Parallelbetrieb der Protokolle zu Verzögerungen führen. Betroffen sein könnten laut Analysen von Google vor allem die Nutzer von Mac OS X und bestimmter Linux Versionen, da dort die Umschaltung zwischen den beiden Protokollversionen besonders lange dauert. Wer testen will, wie gut sein System auf den IPv6-Tag vorbereitet ist, kann das hier tun. Gerne steht Ihnen Klar EDV bei allen Fragen rund um IPv6 mit Rat und Tat zur Seite.

Wer mehr wissen will zu IPv6, dem sei dieser Artikel auf teltarif. de empfohlen.




0 KommentareNeues von Apple (4)
30. May 2011

Was Apple-Fans ohnehin schon wussten, wird jetzt durch eine Studie bestätigt: Apple ist die teuerste Marke der Welt. Zu diesem Ergebnis kam das jährliche Ranking der Marktforscher von Millward Brown. Auf Platz zwei ist nun der vorherige Spitzenreiter Google vor IBM auf Platz drei. Die wertvollste deutsche Marke ist die Deutsche Telekom. Sie belegt insgesamt Platz 19. Die Marktforscher hatten nach eigenen Angaben tausende von Verbrauchern befragt. Zudem flossen auch Analysen zu den Gewinnaussichten der Unternehmen in die Bewertung mit ein.




0 KommentareMAC Defender
27. May 2011

Womit sich bisher vor allem die Nutzer von Windows-Betriebssystemen herumschlagen mussten, könnte zunehmend auch für Mac-Nutzer zur Plage werden: Malware, die unerwünschte und zum Teil schädliche Software auf dem Computer ausführt. So ist beispielsweise der MAC Defender ausschließlich darauf ausgelegt, Mac Nutzern das Leben schwer zu machen. Bereits bis zu 125 000 Kunden könnten, laut einem Bericht des IT-Nachrichtendienstes, infiziert sein. Ziel des MAC Defenders ist es, dem Nutzer des Rechners, auf dem er installiert ist, vermeintliche Virenschutzlizenzen zu verkaufen. Dazu täuscht er vor, tatsächlich Viren auf dem Rechner gefunden zu haben.  Diese könnten dann aber erst nach Zahlung einer Lizenzgebühr entfernt werden. Die Malware wird installiert, wenn der User auf bestimmten, präparierten Internetseiten surft. Mithilfe von JavaScript wird sie von der Seite als Zip-Archiv auf den Rechner geladen und – soweit der Browser entsprechend eingestellt ist – automatisch entpackt und geöffnet. Es folgt der Setup-Prozess des Programms, in dem der User aufgefordert wird, sein Passwort einzugeben. Spätestens hier sollte man skeptisch werden. Wichtig zu wissen ist zudem, dass die Malware nur automatisch entpackt und geöffnet werden kann, wenn dies im Browser so eingestellt ist. Bei Safari ist dies per Default so. Ändern lässt es sich unter Einstellungen>Allgemein, dann “Sichere Downloads nach dem Laden öffnen” deaktivieren. Mehr dazu gibt es auf dem Blog von Intego (englisch) oder aber bei macnotes.de (deutsch) zu lesen.

Update 1: Apple hat eine Seite online gestellt, auf der beschrieben wird, wie man die lästige Schadsoftware wieder los wird.

Update 2: Heise.de berichtet, das Apple ein Sicherheitsupdate herausgebracht hat, in das Schutzmaßnahmen gegen MAC Defender intergriert sind.