0 KommentareiPhone 6 und plus: Größer, länger, schneller, schwerer – und schöner?
12. September 2014

Mit dem neuen iPhone 6 morpht sich Apple weiter an die Außmaße der weit verbreiteten Android-Geräte z.B. von Samsung und HTC heran und liefert mit der neuen Reihe erstmalig zwei unterschiedliche Display-Größen aus:  4.7 sowie  5.5′ Zoll (genannt iPhone 6 plus). Ein ordentlicher Sprung, der sich bei der Speicherkapazität fortsetzt – mit 128 GB stößt Apple auch diesbezüglich in neuen Dimensionen vor.

Hier die offizielle Vorstellung in Cupertino – wie immer große Tech-Show:

 

Im kurzen Überblick lässt sich sagen: Die neuen Devices sind vor allem

- länger im Einsatz? Der Akku soll laut Apple nun bis zu 12 Stunden im WLAN oder LTE halten. Diese Angaben sind wie ja wie die Angaben zum Spritverbrauch der Automobilindustrie: Zumeist ausgelegt auf optimale Bedingungen und nicht gültig bei hemmungslosen Einsatz von z.B. GPS-Ortung.

 - schneller: Um bis zu 25 Prozent mehr Prozessor-Geschwindigkeit verspricht Apple (20-nm-Prozess, A8-Chip, 64-bit)

 - schwerer: Das Mehr-mehr-mehr von allem hat auch Nachteile: Mit 129 Gramm kommt das 6er und mit 172 Gramm das 6 Plus deutlich schwerer daher als das iPhone 5/s mit 112 Gramm.

 - und schöner? Das Design macht auch wieder einen beachtlichen Schritt – mit abgerundeten Kanten zurück in die Anfangstage des iPhones, das bis zum 3 und 3 s weniger “eckig” daher kam – und heute auch beim iPad und iPod noch ist. Die Standby-Taste findet sich nun rechts außen, um eine einhändige Bedienung zu ermöglichen.

 Und sonst noch? Spannend wird die neue Möglichkeit, das Gerät selbst zum Bezahlen einzusetzen. Dies wird ermöglicht durch ein NFC-Modul (Near Field Communication), das wie der Name schon sagt im Nahbereich Transaktionen ermöglicht und somit im Vergleich zur Kreditkarte die Legitimation entfällt. Siehe auch: “Apple Pay”.

Finden wir amüsant: Wer die neuen Größen testen mag, findet bei gadgethacks eine Vorlage zum Ausdrucken der neuen Größen und kann die neuen Geräte zumindest schon mal als Modell in die Hand schmiegen.

Preise sind wie immer: teuer, in Deutschland ab 700 Euro ohne Vertragsbindung. Einen detaillierten Überblick über die neuen Geräte liefert heise.de

Stimmungen aus dem Web, die klar unsere Meinung widerspiegeln:

 




0 KommentareFoursquare startet Angriff auf Yelp
29. August 2014

Angriff auf Yelp: Foursquare hat sein Angebot Ende Juli eindeutig gesplittet und fokussiert den Dienst auf Restaurantkritiken, Fotos und Listen, den bewertenden Part des Angebotes also. Hier vermutet der Dienst für die Zukunft höhere Umsatzpotenziale und hat mit 50 Mio. Usern sicherlich eine gute Ausgangslage für diese Neupositionierung. Hinzu kommt ein grafisches Update.

Den Teil der Gamification mit den Bestandteilen Einchecken, Mayorships und Badgets lagert Foursquare aus in die App Swarm – zum Ärger aller, die gern an ihren Lieblingsorten eincheckten, um das Mayorship dieses Ortes zu gewinnen bzw. zu verteidigen.

„Ich habe schon deutlich bessere Ideen gesehen“, resümiert Don Dahlmann seine lesenswerte Analyse zum Thema. Viele Experten bezweifeln den Erfolg eines Geschäftsmodells, bei dem Foursquare mithilfe der iBeacon-Technologie Nutzerdaten automatisch zwischen dem Smartphone des Individuums und einem kleinen Sender des (hyper-) lokalen Anbieters austauschen wird und so z.B. dem Besucher eines Restaurants, Händlers oder Museums personalisierte Angebote auf das Display schickt.
Die Funktionalität dahinter basiert auf der Bluetooth Low Energy (BLE) Technologie. Auch unabhängig vom Standort können so gezielt Informationen auf dem Smartphone angezeigt werden.

Don Dahlmann schreibt Klartext: „iBeacon ist eine Datenkrake und das wird vor allem im eher sensiblen Europa schnell ein Thema werden. Will ich, dass mir irgendein Geschäft wegen 5% Rabatt auf irgendwas eine Push-Notification schickt und gleichzeitig meine Daten sammelt, die dann sonst wo verteilt werden?“ Das, da stimmen wir zu, darf wahrlich bezweifelt werden.

Wer weiterhin auf Titel- und Badgejagd gehen will, muss nun also zusätzlich die App Swarm laden. Dort werden die Rankings nun allerdings im Reigen der eigenen Kontakte gebildet und nicht wie früher bei Foursquare über alle User.




0 KommentareLet’s swift!
30. June 2014

Apple-Anwender können sich auf den Herbst freuen: Dann kommen mit OS 10.10 Yosimite für den MAC sowie iOS 8 für die Devices viele neue Funktionen bzw. Weiterentwicklungen, die auf gutes Design und das Zusammenspiel von stationär und mobil setzen. Anfang Juni stellte Apple bei der Entwicklerkonferenz WWCD dazu diverse Neuerungen vor:

  • die Telefon- sowie sms-Funktion für den Mac, basierend auf iPhone-Anrufen
  • neues Design der Oberfläche und Icons
  • stärkere Vernetzung der Devices im Arbeitsprozess
  • Tools und Apps für Gesundheit, Familienorgansisation und Smart Home.

Interessant: Apple öffnet sich Drittanbietern noch mehr, diese können z.B. Widgets in die Nachrichtenzentrale einbauen oder auf den seit iOS 7 verwendeten Fingerabdruck zugreifen – per API für Touch ID. Damit wird der Fingerabdruck auch in Apps einsetzbar für Zahlungen, Logins und Zugangssperren.

Apple stellte bei der WWDC heraus, dass Dritte keinen direkten Zugriff auf Touch ID erhalten, sondern der Sensor nur indirekt für Apps nutzbar wird, indem Touch ID über die Schnittstelle das Passwort bestätigt. Technische Details dazu finden sich bei giga.de.

Die Keynote selbst dauerte zwei Stunden. Ein schneller Überblick, auf 12 Minuten zusammen gedampft, ist bei heise.de zu sehen.  Die Keynote in voller Länge findet sich hier:

Apple überraschte zudem mit Swift, einer komplett neuen Programmiersprache für OS und iOS, die leistungsstärker als Objective-C angekündigt wird und mit dieser sowie mit C in den selben Projekten eingesetzt werden kann. Laut heise.de richtet sie sich gleichsam an Entwickler und Einsteiger, wobei die Einstiegshürde deutlich niedriger sein soll.  

Bei Apple steht Swift zum Download bereit, inklusive einer Dokumentation




0 Kommentare#rp14: Im Sog des Spähangriffs
15. May 2014

#Spähangriff, #Spitzelattacke, #Totalüberwachung: Die Snowden-Affäre war in diesem Jahr zentrales Thema auf der re:publica 14. Das  überraschte niemanden – im Gegensatz zur Qualität der diesjährigen Rede von Sascha Lobo, die vom Publikum sehr positiv aufgenommen wurde. Nach der traditionellen Publikumsbeschimpfung hinsichtlich ihrer Spendenfreudigkeit lauschte die Netzgemeinde gebannt seinen pointiert formulierten Vorschlägen, wie mit der aktuellen Situation umzugehen sei: Täter und Politik im Auge behalten und als aktive Nutzer des Netzes kontinuierlich mit der Politik der kleinen Nadelstiche für eine freie, offene und sichere Gesellschaft zu kämpfen.

Auch ein weiterer Vortrags-Klassiker der re:publica, Felix Schwenzel (wirres.net), zeigt sich in diesem Jahr ungewohnt ernsthaft und fokussierte ebenfalls auf Lösungsansätzen zu den Spähattacken – wir empfehlen hier ausdrücklich auch seine Rede. Als Replik an Sascha Lobo sendet er die Botschaft, nicht „Druck machen“ sei der probate Weg zum Erfolg, sondern das Aufbauen eines Sogs, denn nur dieser können echte gesellschaftliche Veränderungen bewirken. Schöne Analogie: Schwenzel erinnerte an das Sicherheitsverhalten im Auto mit gurtfreiem Fahren in der Fünfzigern und den heutigen Sicherheitsstandards am Beispiel einer ca. 50teiligen Aufzählung von Sicherheits-Einbauten bei einem deutschen Hersteller. Er prophezeite weitreichende Änderungen in Bezug auf die Technik und auch das Verhalten der User im Umgang mit dem Netz.

Klassentreffen, Werkschau, Inspiration, Digital-Festival: Die re:publica 14 war trotz oder gerade wegen der ernsten und politischen Themen ein grandioses Event mit vielen bereichernden persönlichen Begegnungen zwischen den 18 Bühnen und den 350 Sessions. Mehr als 6.000 Gäste aus mehr als 45 Ländern feierten drei Tage lang mit.

Bemerkenswert: „Gesellschaftskonferenz“ steht nun nach „Blogger-Konferenz“ als neues Leitmotiv über dieser Veranstaltung.

Weiter so!




0 KommentareBye bye Windows XP
14. April 2014

Am vergangenen Dienstag hat Microsoft letztmals Updates für Windows XP und Office 2003 ausgeliefert – nun gibt es keine Sicherheits-Updates mehr und damit keinen Schutz vor Angriffen durch Viren und Trojaner.

Firmen und Regierungseinrichtungen werden laut heise.de weiterhin bedient – über ein kostenpflichtiges “Custom Support Agreement”. Dies verschafft den Geschäftskunden Zeit für den notwendigen Umstieg auf die aktuellen Betriebssysteme.

Der Marktanteil von Windows XP ist nach wie vor beachtlich: Bei immerhin noch 28 % liegt er laut netsharemarket im März diesen Jahres. Zuviel aus Sicht von  Microsoft – der Konzern stellt den Support aus Kostengründen ein.

Auf den eigenen Seiten nennt er den Kunden weitere Gründe: “Der rasanten Entwicklung des Internets, der Mobilität und der Cloud wird das betagte System nicht mehr gerecht – insbesondere hinsichtlich der Sicherheit: Laut einer im Oktober 2013 von Microsoft beauftragten Studie sind Windows XP-Rechner 6-mal anfälliger für Malware und Schadsoftware als Windows 8.1-PCs. Sensible Firmen- und Kundendaten könnten in unbefugte Hände gelangen.” Randbemerkung: Von Heartbleed war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal die Rede.

To do für alle XP-Nutzer: neue Betriebssysteme für den Umstieg zu prüfen. Seit dem 8. April 2014 wird das System von Tag zu Tag unsicherer. Aktuell wären Windows 7 und Windows 8.1 mögliche Nachfolger.

Zur Autorin: Von nun an wird Kathrin Koehler hier in regelmäßiger Folge für KLAR EDV Themen aus der Branche zusammenstellen. Sie ist freiberuflich tätige Journalistin sowie Trainerin und Speakerin für Social Media Themen.

 




2 KommentareFrohe Weihnachten!
23. December 2013

Wir wünschen unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Instagram Gregor Klar, Amtsgericht Charlottenburg, S-Bahnhof Charlottenburg, La Lavanderia Vecchia

Herzlichen Dank für die vielen Weihnachtsgrüße und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Instagram Gregor Klar, #welovecharlottenburg, S-Bahnhof Charlottenburg, Weihnachtsmarkt

Zur Weihnachtsfeier waren wir in diesem Jahr in der Lavanderia Vecchia
zu Gast. Es war uns ein Fest!




1 KommentareEU-Überweisung SEPA
28. October 2013

Der Countdown läuft: Ab Februar 2014 gelten für jeden Bürger in den Mitgliedsländern des Europäischen Wirtschaftsraumes sowie in der Schweiz und Monaco die neuen SEPA-Kontonummern.

SEPA? Das bedeutet Single Euro Payments Area. Damit wird die letzte Stufe des einheitlichen europäischen Zahlungsraums eingeführt. Es gilt dann für alle Zahlungen eine einheitliche Kontokennung aus der internationalen Bankkontonummer IBAN und der internationalen Bankleitzahl BIC. Die europaweit einheitliche SEPA-Nummer ersetzt die alten Kontodaten sowohl für nationale als auch für innereuropäische Überweisungen sowie Lastschriften.

Wenn man ins Ausland Geld überweist, ist dies oft mit Bankgebühren oder langsamer Abwicklung verbunden. Künftig soll das anders werden. Dies gilt auch für Überweisungen innerhalb Deutschlands. Privatleute werden die Umstellung vor allem an der neuen Kontonummer merken. 22 Stellen hat die dann geltende “International Bank Account Number” – IBAN. Kein Wunder also, dass sie unter Bankern schon einen passenden Beinamen erhalten hat: IBAN, die Schreckliche.

Was ist für Firmenkunden zu tun?

Vor allem Vereine und Unternehmen sollten sich auf die Umstellung vorbereiten. Sie müssen eine Gläubigeridentifikationsnummer von der Deutschen Bundesbank bestellt und noch einige Schritte unternommen haben, wenn sie das Geld weiterhin einziehen wollen.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie die notwendigen Formulare finden Sie bei der Bundesbank. Noch immer seien viel zu wenige Unternehmen auf eine der größten Umstellungen des EU-Zahlungsverkehrs vorbereitet, mahnt die Bankenaufsicht Bafin.

Videos zu SEPA

Welche Änderungen auf Verbraucher und Firmen zukommen, erklärt die Berliner Sparkasse in folgenden Informationsvideos.

Weiterführende Links




0 KommentareE-Mail-Verschlüsselung schützt vor #PRISM und #Tempora
28. June 2013

Derzeit sind Internet-Überwachungsprogramme des US-Geheimdienstes NSA und des britischen Geheimdienstes GCHQ in den Schlagzeilen: #PRISM und #Tempora. Sie dienen der Auswertung von elektronischen Medien und elektronisch gespeicherten Daten. Nachdem ein Whistleblower die Medien informiert hatte, sind zum Sommeranfang 2013 die Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Nun ist klar: Geheimdienste haben Zugriff auf Server von Internetkonzernen und sammeln Informationen über vielfältige elektronische Kommunikation.

Dank der Bestandsdatenauskunft, die vor einigen Wochen mit den Stimmen der CDU, CSU, FDP und SPD beschlossen wurde, haben auch etwa 250 Behörden in Deutschland automatisierten Zugriff auf unsere E-Mail- und Telefondaten.

Do-it-yourself: E-Mail-Verschlüsselung mit Djigzo. Unter diesem Link finden Sie in unserem Blogbeitrag Informationen, wie Ihre E-Mails verschlüsselt werden können. Mit dem Tool TeamDrive kontrollieren Sie Ihre persönlichen Daten und können Dateien sicher synchronisieren. Bei Fragen, helfen wir Ihnen gerne!

Auch das c’t Dossier Raus aus der Cloud-Falle zeigt Ihnen Möglichkeiten, wie Sie imstande sind, sich selbst vor den Schnüfflern zu schützen. Denn deutsche Anbieter unterliegen anders als Apple, Microsoft, Google und Co. nicht dem direkten Zugriff der amerikanischen Geheimdienste.

 




0 KommentareFazit der re:publica 2013: MACHEN!
13. May 2013

#rp13 “Die beste Show der Republik” ist vorbei. Zeit, die Konferenz zu verarbeiten. Die re:publica 2013 hat Geschichte geschrieben: 268 Stunden Programm in drei Tagen, etwa 5000 Teilnehmer mit 6800 Geräten im WLAN, 465 Referenten auf 7 Bühnen. Was für Zahlen!

Die Republica ist Pflichttermin und Riesenspaß zugleich. Hier meine Highlights.

Tag 1

Die maschinenlesbare Regierung – Eine kritische Analyse zur Gegenwart von Open Data und Open Government in Deutschland.

Session “Innovationsbeschleuniger gesucht! – Wie wär‘s mit Barrierefreiheit?” mit Tomas Caspers.

Für Nerds: Die Session “Comic Misunderstanding – A conversation mit Graham Linehan” gefiel mir ganz besonders. Sie wissen schon, die britische Sitcom The IT Crowd: die Techniker Moss und Roy sind Computerfreaks in einem sehr stereotypen Sinn. Roy beginnt jedes Kundentelefonat mit „Hallo, IT – Haben Sie es schon mit Aus- und Einschalten versucht?“

Session “Überraschungsvortrag II” mit Sascha Lobo war spitze. Die Botschaft des Vortrages: MACHEN! Lobo präsentierte auch sein neues Social-Media-Tool Reclaim.FM, mit dem wir unseren Content zurückholen können von gängigen Social-Media-Plattformen.

Tag 2

Inspirierende Session mit Catherine Barba: “10 Tipps wie unternehmerische Energie wächst”.

Dann gab es noch einen Höhepunkt, die übervolle Session “Das vernetzte Auto – wie verändert sich unsere Mobilität?” mit Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche.

“Reich werden mit dem Internet? So geht’s!” DMW-Themenabend während der re:publica im BASE_camp Berlin. Es wurden drei inspirierende Frauen vorgestellt, die erfolgreiche Unternehmen aufgebaut haben.

Tag 3

Erstes deutsches , Christian Kaufmann und Jürgen. Ein Meetup, also ein lockeres Treffen, rund um Süßigkeiten.

Session “Blogs und Bier? Das lob’ ich mir!

Visuelles Storytelling

Einen kleinen Beitrag zur visuellen Dokumentation der re:publica haben Doris Schuppe, Klaus Eck und Pia Kleine Wieskamp mit einer Blogparade geleistet, die auf Fotos und visuelles Storytelling setzt.

Fazit & Tipp

Vergangenes Jahr war es das Motto der #rp12 ACT!ON: Bloggt, was das Zeug hält! Bewegt etwas! Verändert etwas! Denkt quer!. Lobo brachte es dieses Jahr wieder auf den Punkt und kreierte in seiner Präsentation den Konferenz-Mem: MACHEN! Aber zugegeben: Vor allem habe ich viel Zeit mit persönlichen Gesprächen mit “Bekannten”, Bloggern verbracht und einfach neue Leute getroffen. Die Vielfalt nicht nur der Themen, sondern auch der Speaker und der Teilnehmer ist es, was die re:publica auszeichnet. Die re-publica ist, was sie ist:
 Ein Ereignis.

So schaut´s aus: “Wie viele Tage wir #rp14 machen, ist noch nicht fix. Aber diese Woche: 5.5.-9.5.2014!”, so Andreas Gebhard, Mitgründer der re:publica und seit 2012 Geschäftsführer der republica GmbH. Für die re-publica 2014 wünsche ich mir jedenfalls insgesamt mehr Zeit!

Sie haben die re:publica 2013 verpasst oder möchten Ihre Highlights nochmal in Ruhe nachlesen? Dann holen Sie sich den re:publica Reader oder den Sessionplan mit verlinkten YouTube-Videos!




1 Kommentarere:publica 2013 Motto IN/SIDE/OUT
15. April 2013

Schon zum siebten Mal öffnet die re:publica vom 6. bis 8. Mai 2013 in Berlin ihre Pforten. Die Veranstalter meinen, dass das diesjährige Motto der re:publica sechs Jahre lang darauf gewartet habe, endlich als solches verwendet zu werden. IN/SIDE/OUT war bereits der Grundgedanke der allerersten re:publica im Jahr 2007:  Raus aus dem Internet, rein in die reale Welt wollten die Mitgründer, Tanja und Johnny Haeusler, Markus Beckedahl und Andreas Gebhard die Blogger locken.

Seit mittlerweile sieben Jahren ist es das erklärte Ziel der re:publica, Vermittler zwischen Online – und Offlinewelt oder einfach: IN und OUT zu sein.

Steigender Erfolg und neuer Rekord

Vom Spreeblick Verlag sowie der Agentur newthinking communications organisiert, lockte die re:publica im vorigen Jahr mehr als 4000 Besucher an. 800 Early-Bird und Blogger-Tickets waren nur 45 Minuten nach Start des Ticketvorverkaufs für die re:publica 2013 ausverkauft. Ein ausgezeichneter Start  für das angepeilte Ziel der Veranstalter, in diesem Jahr über 5000 Tickets zu verkaufen. Zudem wird die re:pu blica 2013 so international wie noch nie.

Auch eine stetig wachsende Besucherzahl und die gut gewählte Mixtur der re:publica-Gäste gehen in Einklang mit der Integration sozialer Medien in das tägliche Leben. Die Vielfalt nicht nur der Themen, sondern auch der Gäste sind es, was die re:publica auszeichnet und sie zu dem gemacht hat, was sie ist: Ein Ereignis.

Interessante Speaker

Die ersten Speaker stehen fest und sind in Beta-Übersicht aufgeführt. Die re:publica wird übrigens wieder als Bildungsveranstaltung anerkannt. Allerdings bekommen die Organisatoren die Bestätigung erst, wenn das komplette Programm feststeht.

Bleiben Sie also auf dem Laufenden. Zum Abonnieren des re:publica-Newsletters bitte hier entlang:

“Vorfreude ist die schönste Freude!” Bis zum Klassentreffen im Mai in der STATION-Berlin in Berlin-Kreuzberg direkt am U-Bahnhof Gleisdreieck veranstaltet!




0 KommentareDie CeBIT 2013 Woche
05. March 2013

Die CeBIT – die weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Wirtschaft – findet diese Woche vom 5. bis 9. März 2013 in Hannover statt. Das Ausstellungsprogramm bietet spannende Veranstaltungen. Die vier Plattformen CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life geben eine schnelle Orientierung und führen Anbieter sowie Nachfrager zusammen. Auf der CeBIT trifft sich wieder das “Who is who” der Tech-Branche. In Keynotes, Talks und Panels werden aktuelle Trends und interessante Innovationen diskutiert. Die hochkarätigen Programmpunkte finden Sie in der Veranstaltungsübersicht.

Das CeBIT-Motto “Shareconomy”

Die “Shareconomy” revolutioniert unsere Wirtschaft und Gesellschaft: Mehr und mehr Menschen nutzen das Internet, um ihre persönlichen Erfahrungen, digitalen Inhalte und Dinge aller Art mit anderen zu teilen. Die Ökonomie des Teilens ist das Leitthema der diesjährigen Hightech-Messe. Laut einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM teilen 83% der Onliner digitale Inhalte im Internet. Der Psychologe Harald Welzer sieht im CeBIT-Motto der “Shareconomy” das Zukunftsmodell: Glücklich durch Teilen.

Die CeBIT-Trends 2013

Das Themenspektrum der CeBIT ist enorm. Die Trend-Themen greifen die aktuellen Megatrends der Branche auf.

Der CeBIT Livestream

Wenn Sie bei der Messe nicht vor Ort sein können, mit der CeBIT Webciety sind Sie online auch jeden Tag via Livestream dabei.

 




1 KommentareE-Mail-Verschlüsselung mit Djigzo
27. February 2013

Mal ehrlich: Würden Sie als seriöses Unternehmen auf die Idee kommen, wichtige Geschäftsinformationen per Postkarte zu versenden? Wohl kaum. Völlig anders sieht es im elektronischen Nachrichtenverkehr aus: E-Mails werden oft noch als Klartext durchs Internet verschickt. Offenbar siegt hier leider in vielen Fällen Bequemlichkeit über Sicherheit.

Das heißt, dass jeder der Zugriff auf den Datenstrom hat, den gesamten Inhalt der E-Mail lesen kann. Dies sollte mittlerweile für die meisten Firmen, Institutionen und Organisationen tabu sein. E-Mails müssen vertraulich sein und verschlüsselt werden. Genau das ermöglicht die niederländische Firma Djigzo. Das Open-Source-Programm ist ein zentraler Mail Transfer Agent, der E-Mails verschlüsselt, sie auf Wunsch noch mit einer digitalen Signatur ausstattet und sie anschließend via Postfix an die Postfächer der Empfänger weiterleitet.

Der kleine Helfer mit der großen Wirkung befindet sich in einem Postfix Mailserver. “Genau dort ver- oder entschlüsselt er ganz automatisch alle ein- sowie ausgehenden Nachrichten, ohne dass die Anwender etwas davon merken”, so Varol Teker von Klar EDV, der das Programm für einige unserer Kunden bereits installiert hat. E-Mails im Posteingang, gleichgültig ob sie von intern oder extern gesendet wurden, werden nur so lange gespeichert, bis sie ver- beziehungsweise entschlüsselt wurden und an die Bestimmungsadresse weitergeleitet werden können. Die Software ist ein Java-Programm und unterstützt S/MIME sowie PDF-Verschlüsselung. Djigzo beinhaltet in der aktuellen Version sogar auch ein Modul zu Data Leak Prevention. Dieses sucht in ausgehenden E-Mails nach zuvor definierten Zeichenketten, die auf Informationen hinweisen, die die Firma auf gar keinen Fall verlassen dürfen.

Klar EDV bietet Ihnen zu Djigzo folgende Leistungen an:

  • Installation und Konfiguration von Djigzo auf bestehenden Systemen oder als Anwendung
  • Erstellen der Zertifikate für Mitarbeiter
  • Installation der Zertifikate in den E-Mail-Clients externer Mitarbeiter
  • Schulung von IT-Verantwortlichen und Mitarbeitern
  • Wartung und Support

Haben Sie Fragen? Wir finden Antworten!

Bei detaillierten Fragen wenden Sie sich bitte direkt an unseren Mitarbeiter Varol Teker.

Downloads

http://www.djigzo.com/downloads.html




1 KommentareVine: iOS-Video-App von Twitter
08. February 2013

Twitter hat Anfang 2013 die neue App Vine veröffentlicht. Mit diesem Kurzvideodienst von Twitter können Nutzer sechs Sekunden Videoclips mit ihrem Smartphone aufnehmen und auf der Plattform teilen. Schon bei der Microblogging-Plattform Twitter sind die Postings auf 140 Zeichen begrenzt. Vine ist daran angelehnt und sozusagen Twitters Antwort auf die von Facebook aufgekaufte Fotocommunity Instagram.

Spiegel Online schreibt dazu: “Wackelbildchen im Internet feiern ein Comeback”. Denn seit den neunziger Jahren waren die sogenannten Animated GIFs fast verschwunden. Jetzt sieht man die Wackelbildchen wieder, zum Beispiel in Bedienungsanleitungen. Nun halten sekundenkurze Wackelvideos mit Tonaufnahmen in Social Media Einzug.

In einem Loop erklärt Blogger Sascha Lobo das soziale Netzwerk Vine ganz nachvollziehbar. Sein Fazit: “Leider sind sechs Sekunden viel zu…” (kurz = Anmerkung der Redaktion). “Wir glauben, dass Einschränkungen die Kreativität fördert, egal ob es ein 140-Zeichen-Tweet oder ein Sechs-Sekunden-Video ist”, schreibt Vine-Gründer Dom Hofmann im Firmenblog nach dem Launch.

Vine wurde allerdings schon für kurze Zeit – aufgrund von Szenen mit erotischen Anspielungen in den Kurzvideos – von Apple aus dem App Store geworfen. Diese Woche folgte schnell eine weitere Reaktion: Nun hat Vine mit seinem letzten Update in Version 1.0.5 die Altersfreigabe auf 17 Jahre erhöht.

Die kostenlose iOS-Video-App Vine ist weltweit für iPhone und iPod touch verfügbar:




0 KommentareWatchEver auf Apple TV gestartet
11. January 2013

Seit heute kann man auch über Apple TV das deutsche Video-On-Demand-Angebot WatchEver angucken. Eine Sensation! Bislang war die kleine Set-Top-Box in Deutschland nur auf Apple-eigene Angebote beschränkt.

Nun aber wird eine breite Gerätepalette, darunter für iPhone, iPad und Apple TV, sehr komfortabel unterstützt. Über das eigene Benutzerkonto bekommt man auf allen Geräten eine Watchliste, zuletzt gesehene Folgen, Empfehlungen von neuen Filmen und mehr angezeigt. WatchEver erlaubt die Verwendung von bis zu fünf Geräten mit einem einzigen Account. WatchEver wird von der WatchEver GmbH betrieben, einem Unternehmen von Vivendi.de. Springer kooperiert mit Vivendi und bietet auf Bild.de unter dem Namen “Bild Movies” WatchEver Filme an.

Und so funktioniert es: Zum Festpreis von 8,99 Euro pro Monat bietet WatchEver den Kunden eine “Serien- und Filmflatrate”, auch in HD an. Die ersten 30 Tage können BILD-Kunden exklusiv kostenlos testen. Danach kann monatlich gekündigt werden. Es gibt keine Extrakosten. iFun.de hat dazu ein Video auf Youtube erstellt, indem man schauen kann, wie das neue Filmportal so aussieht.

So bringt Filmeschauen ein ganz neues Lebensgefühl mit sich. Mobil oder offline Filme schauen, soviel man will und egal, wo man will. Im Strandbad, auf der Picknickwiese via iPad oder in der Sporthalle, bei der Vereinssitzung, während der Zugfahrt. Das noch junge Jahr 2013 wird spannend!

Wichtige Updates zu neuen Serien, Filmen und Geräten von WatchEver gibt es hier bei Twitter  und auf Facebook!




0 KommentareFrohes Fest!
23. December 2012

Wir wünschen unseren Kunden, Mitarbeitern, Partnern und allen Lesern ein wunderschönes, ruhiges sowie besinnliches Weihnachtsfest! Verleben Sie ein paar erholsame Stunden im Kreise Ihrer Familie, in denen Sie genügend Kraft tanken können für den Start in ein spannendes und erfolgreiches neues Jahr!

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Herzlichen Dank für die vielen lieben Weihnachtsgrüße, die bei uns im Büro angekommen sind. Wir freuen uns auf eine ebenso gute und intensive Zusammenarbeit in 2013 wie in diesem Jahr.

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Unsere Weihnachtsfeier fand im Osmanya statt. Wir wurden sehr verwöhnt. Teşekkür!




0 KommentareMehrsprachig mit Drupal: Malmendier Partners
07. December 2012

Malmendier Partners ist eine auf die High-End-Beratung fokussierte Wirtschaftskanzlei in Berlin.

Screenshot Malmendier Partners

Der neue Online-Auftritt wurde auf der Basis von Drupal 7, einem flexiblen Open-Source und lizenzfreien Content-Management-System (CMS) erstellt. Sicherheit hat für Drupal sowie unseren Kunden oberste Priorität.  Einer der entscheidenden Vorteile, die Drupal bietet.

Eine Besonderheit des Projektes ist die Mehrsprachigkeit. Hierbei haben wir für die Anwaltskanzlei das Drupal i18n-Modul verwendet. Es bietet neue Möglichkeiten, mehrsprachige Inhalte zu erstellen, zu verwalten und diese anzuzeigen. Die Webseiten sind nun mehrsprachig in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch. Die Seiten mit kyrillische Buchstaben waren lediglich ungewohnt, ansonsten für Drupal gar kein Problem.

Der gesamte technische Aufbau der Websites basiert wieder auf der bewährten Kombination der Drupal Module Views und Content Construction Kit (CCK). Diese beiden Module sind die wichtigsten. Das CCK dient zum Erstellen von eigenen Inhaltstypen und “Views” wird gerne als das Schweizer Taschenmesser von Drupal beschrieben. Im Wesentlichen steuert man damit, welche Inhalte wie ausgegeben werden.

Das Layout wurde anhand einer Design Vorlage erstellt und während der Entwicklung an die spezifischen Kundenwünsche angepasst.

Zusammenfassend hier die Vorteile CMS Drupal und Mehrsprachigkeit:

  1. Sicherheit wird bei Drupal groß geschrieben
  2. Open Source Software, keine laufenden Lizenzkosten
  3. Modular, flexibel, zuverlässig und widerstandsfähig
  4. Flexible Inhaltsverwaltung (Node Konzept)
  5. Mehrsprachigkeit im Core
  6. Über 100 Zusatzmodule für Mehrsprachigkeit
  7. Große und weltweite Entwicklergemeinde
  8. Suchmaschinenfreundlichkeit
  9. Erprobte Technologie
  10. Unabhängigkeit in Bezug auf Webserver und die verwendete Datenbank

Diese Vorteile sprechen für sich. Drupal, so nicht nur die Meinung der Klar EDV Programmierer, ist als CMS gerade für umfangreichere und komplexe Webprojekte gut geeignet. Ein prima Resultat der mehrsprachigen Webseite. Wir sind zufrieden und der Kunde auch.




2 KommentareSocial Media – sein oder nicht sein
26. November 2012

In Social Media sein oder nicht sein? Darf keine Frage mehr für deutsche Unternehmen sein. Das Thema hat sich im täglichen Privatleben etabliert. Seit etwa drei Jahren jagt ein neuer Nutzerrekord den nächsten. Neue Nutzungsformen verbreiten sich im Nu.

Die Potenziale werden bei Unternehmen nicht vollständig genutzt, dies geht aus der Kurzstudie: Bereit für Social Media von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers – PwC hervor. Fast 70 Prozent der 161 befragten Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz sind in sozialen Netzwerken aktiv.

Unklare Ziele für Social Media Aktivitäten

Etwa 60 Prozent der Unternehmen investieren seit mehr als einem Jahr für Social Media Aktivitäten. Von diesen verfügen jedoch nur 40 Prozent über eine ausformulierte und im Unternehmen kommunizierte Social-Media-Strategie. 12 Prozent der befragten Unternehmen haben über Sinn und Zweck ihrer Aktivitäten bislang kaum oder gar nicht nachgedacht. Die PwC-Studie zeigt: Konzerne haben die Wichtigkeit von Social Media erkannt.

Viele Firmen, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, sind aber noch nicht aktiv in Social Media. Muss man überhaupt Social Media machen? Wenn Unternehmen ihre Kunden erreichen wollen, natürlich ja. Dem Leitfaden Social Media vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. – BITKOM zufolge sind in Deutschland 74 Prozent der Internetnutzer mindestens in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Jüngere Internetnutzer unter 30 Jahren führen die Statistik der Social Network Nutzer mit 92 Prozent deutlich an. Aber auch bei den 30- bis 49-Jährigen sind fast drei Viertel in den Netzwerken angemeldet. Bei den über 50-Jährigen ist es noch jeder Zweite. Interessanterweise sind laut Alexa: Top Sites in Germany unter den 20 meistbesuchten Internetseiten in Deutschland sieben Social Media Plattformen.

Laut BITKOM verbringen Internetnutzer in Deutschland die meiste Onlinezeit in sozialen Netzwerken. Sascha Lobo, Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und Markenkommunikation, schreibt dazu bereits vor über einem Jahr: Unignorierbar – die schiere Größe der sozialen Medien. So steht auch für Unternehmen fest: “Social Media ist so groß, dass man es nicht mehr ignorieren kann.”

Grosse Mängel beim Datenschutz

Ein klaren Jein gibt es bei rechtlichen Aspekten. Nur 45 Prozent der befragten Unternehmen kennen die aktuelle rechtliche Bewertung der Datenschutzbehörden zu sozialen Netzwerken. Sehr bedenklich: Jede vierte Firma hat bislang kaum über das Thema nachgedacht.

Nachholbedarf bei Mitarbeiterschulungen

Auch Schulungen von Mitarbeitern zum korrekten Umgang mit Social Media sind noch selten. Regelmäßige Trainings gibt es nur bei knapp 16 Prozent der Unternehmen. Über 55 Prozent der befragten Firmen haben bisher noch gar keine oder erste Überlegungen zu notwendigen Qualifikationen von Mitarbeitern in Sachen Social Media Aktivitäten.

Bei weiterem Interesse: PwC bietet ein kostenloses PDF-Dokument “Ziellosigkeit bringt Unternehmen um viele Früchte ihres Social-Media-Engagements” zum Herunterladen an.




2 KommentareInstagram für Unternehmen?
12. November 2012

“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” ist ein Sprichwort und eine Metapher zugleich. Für den Mehrwert von Bildern gegenüber reinem Text gibt es laut Wikipedia bereits fast 100 Jahre Nachweise. Seit Anfang November 2012 führt Instagram – eine von Facebook aufgekaufte Foto-Community für Android und iPhone – schrittweise Webprofile mit Vanity-URLs ein. Also wird bald jeder, der möchte, via instagram.com/nutzername mit einem weiteren Profil im Internet abrufbar sein.

Beispielfotos Instagram Gregor Klar

Auf Instagram können Unternehmen, besonders kleine und mittelständische Firmen, Fotos stellen, um online ihre Positionierung und Reputation zu optimieren. Sie haben die Möglichkeit, sich authentisch mit ihren Mitarbeitern zu inszenieren. Beispielsweise ist bei Klar EDV unser Geschäftsführer Gregor Klar bereits Instagram-Nutzer der ersten Stunde.

Auch in unserem Kiez des Klar EDV Büros in Berlin Charlottenburg wird von einigen Personen mit privaten Schnappschüssen der Liebe zum Kiez Ausdruck verliehen: welovecharlottenburg.

Beispielfotos Instagram Gregor Klar

Bis jetzt wirkt Instagram noch privat und nicht kommerziell. Zukünftig wird sicher der Fotodienst Instagram für diejenigen deutschen Unternehmen an Bedeutung gewinnen, die sich über ihre Bilder selbst inszenieren möchten.

Entsprechend gibt Klaus Eck, der PR-Blogger für neue Wege in der Kommunikation, Unternehmen 10 Tipps für das webbasierte Instagram im Unternehmen.

Warum ausgerechnet Facebook mit der Übernahme von Instagram aufgrund seines Weitblicks clever gehandelt hat, beschreibt Jan Firsching hier. Bislang konnte man eigene Instagram-Fotos nur über Mobil-Apps oder andere Dienste wie Webstagram, GramfeedStatigr.am oder Pinstagram.

Ein spezielles Angebot für Instagram Fotos bietet das Berliner Startup getpicpack. Via getpicpack.com kann man sich eigene Fotos als Magnete herstellen lassen. Eine besondere Idee für besondere Anlässe. Jetzt bietet Instagram jedem unabsehbare Einsatzmöglichkeiten.




0 KommentareBewegung bei Klar EDV
02. November 2012

Hallo! Hier tut sich nun wieder etwas. Ich bin Britta Fehmer, verheiratet und Mama eines Sohnes. Seit dem 1. November 2012 verstärke ich Klar EDV als Projektmanagerin im Bereich Online und Social Media. Eine meiner neuen Aufgaben heißt: diese Website wieder zum Leben zu erwecken.

Einige Klar EDV-Mitarbeiter schreiben hier im Weblog zukünftig regelmäßig über Neuigkeiten aus der IT, Wissenswertes über das Internet, digitale Projekte sowie Interessantes rund um Charlottenburg und den Lietzensee. In diesem Sinne: Auf einen aktionsreichen Herbst!




0 KommentareSommerpause!
17. July 2012

Leider ist hier ja schon etwas länger Pause. Damit sich dies bald ändert, suchen wir Unterstützung im Bereich Online-Redaktion und CMS. Wir freuen uns über entsprechende Bewerbungen.

Trotz des durchwachsenen Wetters wünschen wir Allen einen schönen Sommer!

Das Team ist natürlich weiterhin erreichbar und unterstützt wie gewohnt in allen Fragen des IT-Supports in und um Berlin.




0 Kommentarere:publica 12
23. April 2012

Vom 2.- 4. Mai 2012 findet die 6. re:publica in der STATION-Berlin statt. Es gibt noch wenige Tickets und die Konferenz ist als Bildungsveranstaltung für die berufliche Weiterbildung anerkannt worden.

Ich bin zum 4. mal dabei und freue mich schon auf das “Klassentreffen von Bloggern, Internetaktivisten und Netzintellektuellen”.

Folgende Sessions werde ich mir auf jeden Fall ansehen:

Alles Weitere ergibt sich dann spontan. :)




0 Kommentaremedia.net berlinbrandenburg
31. March 2012

Wir freuen uns sehr, dass wir seit kurzem Mitglied im “branchenübergreifenden Bündnis für Unternehmen der Medienwirtschaft in der Hauptstadtregion” media.net berlinbrandenburg sind. Als Mitglied des media.net berlinbrandenburg e.V. werden wir nun regelmäßig an den Veranstaltungen, die media.net organisiert, teilnehmen und sind gespannt auf viele neue Kontakte aus der Branche.

Neben der Mitgliederversammlung am 18. April 2012 wird das media.netSPECIAL: Big in Berlin am 25. April 2012 sicher sehr interessant.




0 KommentareMeilenwerk Website
29. February 2012

Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Meilenwerk Webseite vorstellen dürfen. Dabei haben wir  wie schon zuvor - das Content Management System Drupal verwendet.

Meilenwerk Webseite Screen

Bei der Programmierung und auch beim Übertragen der Inhalte von der alten Webseite wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass Nutzer und Suchmaschinen zur jeweils richtigen Seite weitergeleitet werden. Mit Ausnahme einer virtuellen Tour durch das Meilenwerk Stuttgart sind alle Inhalte der Webseite ohne Flash und Javascript auf allen üblichen Geräten abrufbar.

Der technische Aufbau der Webseite basiert im wesentlichen auf der bewährten Kombination der Drupal Module Views und Content Construction Kit (CCK). Zu den technischen Besonderheiten zählen die Einbindung der automatischen Bildoptimierung Image Cache und die Anpassung der zufälligen Sortierung von Inhalten.

Wir danken allen Beteiligten für dieses schöne und erfolgreiche Projekt!




0 KommentareHappy Holidays and best wishes for 2012!
23. December 2011

Wieder einmal ist ein Jahr vergangen und Weihnachten steht ganz plötzlich vor der Tür. Wir wünschen allen unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Auch danken wir Ihnen für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im letzten Jahr sowie für die zahlreichen Weihnachtsgrüße, die hier bei uns eingetroffen sind.

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier fand in der Schnitzelei in Charlottenburg statt. Wir waren sehr zufrieden und bedanken uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich.




0 KommentareBrowservergleich
22. December 2011

Googles Browser Chrome ist erst seit drei Jahren dabei und hat im November erstmals Mozillas Browser Firefox von Platz zwei verdrängt. Die Nummer eins ist nach wie vor Microsofts Internet Explorer – weltweit wird er von etwa 40 Prozent der User benutzt. Chrome liegt mit 25,69 Prozent ganz leicht vor Firefox, welcher mit 25,23 Prozent nun auf Platz drei landet. Es folgen Safari mit 5,92 Prozent und Opera mit 1,82 Prozent.  Anders sieht die Situation in Deutschland aus: Hier liegt Firefox mit etwa 50 Prozent vorn, gefolgt vom Internet Explorer (etwa 25 Prozent) und Chrome (etwa 13 Prozent). Safari kommt auf 4,9 Prozent und Opera 3,7 Prozent. Die Zahlen stammen von statcounter.com – auf der Seite gibt es übrigens auch noch weitere interessante Statistiken.

Auch in Sachen Sicherheit belegt Google den ersten Platz – dies ist jedenfalls das Ergebnis einer aktuellen Studie von Accuvant. Der Haken: finanziert wurde die Studie von Google. Accuvant betont jedoch, vollkommen unabhängig von den Geldgebern gearbeitet zu haben – einsehen kann man die Studie hier. Untersucht wurden die Implementierungen verschiedener Sicherheitsstandards von Googles Chrome 12 und 13, Firefox 5.0.1 sowie des Internet Explorers 9. Am schlechtesten schnitt im Vergleich Mozillas Firefox ab, der die wenigsten Standards erfüllt. Der Studie zufolge bringt der Firefox im Gegensatz zu Chrome und Internet Explorer beispielsweise kein Sandboxing mit. Mithilfe einer Sandbox wird Code in einer ioslierten Umgebung ausgeführt. Das hat zur Folge, dass Schadcode nur wenig Unheil anrichten kann.




0 KommentareUmstellung auf DATEV pro
21. November 2011

DATEV – der größte deutsche Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen für Steuerberater -  hat einen Großteil seiner Softwarekomponenten wie Rechnungswesen oder Komponenten der Eigenorganisation (Post, Fristen und Bescheide, DATEV Marketing und Vertrieb pro)  in dem neuen integrierten Softwareprodukt  DATEV pro zusammengefasst.

Ab dem 01.01.2012 wird DATEV pro die bisherigen Komponenten ersetzen. Für die meisten Nutzer von DATEV-Software bedeutet dies, dass sie  ihre Systeme bis dahin ebenfalls auf DATEV pro umstellen müssen. So ist beispielsweise das  Buchen von Vorgängen des Jahres 2012 sowie die Umsatzsteuer-Voranmeldung für Monate ab Januar 2012 nur noch mit der DATEV pro-Version von Kanzlei-Rechnungswesen möglich. Betroffen sind nicht nur Steuerberater sondern in vielen Fällen auch deren Mandanten.

Da in DATEV pro verschiedene zuvor eigenständige Programme, die jeweils über eine eigene Datenbasis verfügen, zu einem integrierten Programm mit einer einzigen Datenbasis zusammengeführt werden, müssen ggf. doppelte Einträge erkannt und entfernt werden. DATEV bietet hierfür das Tool “Datenqualität Stammdaten” an.

Vor der Installation ist zudem zu überprüfen, ob die neue Software auf der vorhandenen Hardware läuft. Dazu stellt DATEV ebenfalls ein eigenes Tool bereit – es lässt sich hier herunterladen. Es ist zwar auch möglich, mit älterer Hardware zu arbeiten – allerdings besteht dann die Gefahr, dass die Software nur extrem langsam läuft. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, das System aufzurüsten oder zu ersetzen. Für den Umgang mit der neuen Software stellt DATEV entsprechendes Schulungsmaterial bereit.

Aus verschiedenen IT Service Projekten kennen wir uns bereits bestens mit DATEV Software aus. Gerne unterstützen wir Sie bei der Umstellung.




0 KommentareNeues von Apple (6)
14. October 2011

Für die vielen Apple-Fans rund um den Globus hieß es heute wieder einmal Schlange stehen. Grund dafür war der Verkaufsstart des neuen iPhone 4S, das sich rein äußerlich kaum von seinem Vorgänger unterscheidet. Allein eine weitere Antenne, die das zeitweise auftretende Verbindungsproblem beim Telefonieren mit dem iPhone 4 beheben soll, macht den Unterschied aus. Die wichtigsten Neuerungen liegen daher eher im Inneren des Geräts. Hier soll ein speziell für das iPhone angepasster A5-Prozessor aus dem iPad 2 für mehr Geschwindigkeit und eine bessere Grafik sorgen. Hinzu kommt eine verbesserte Kamera mit 8 Megapixeln. Als Betriebssystem dient das neue iOS 5, das mittlerweile auch zum Download bereit steht. Es bietet zahlreiche neue Funktionen – darunter auch die iCloud, über die wir bereits berichtet haben. Empfehlenswert ist in dem Zusammenhang der Beitrag von Jacqui Cheng auf arstechnica.com. Sie hat die iCloud getestet und unter anderem herausgefunden, dass sich Bilder, die einmal zum Synchronisieren in die iCloud geladen wurden, anscheinend nicht mehr einzeln löschen lassen. Da Bilder zudem direkt nach der Aufnahme automatisch in die iCloud geladen werden, hat der User keinerlei Kontrolle darüber, welche Bilder in der iCloud liegen sollen und welche nicht.

Bemerkenswert am iPhone 4S ist zudem die darauf installierte Spracherkennungssoftware Siri. Mithilfe von Siri soll sich das iPhone ganz ohne Hände allein durch Sprachsteuerung bedienen lassen, was zum Beispiel beim Autofahren außerordentlich praktisch ist. So kann Siri beispielsweise Termine einrichten, Musik abspielen oder Anrufe umleiten. Dazu benötigt Siri jedoch immer eine Verbindung zum Internet, offline funktioniert die Software nicht. Dies ist nötig, da die Verarbeitung des aufgezeichneten Text nicht direkt auf dem Telefon stattfindet, sondern der Text immer erst in die Cloud geladen werden muss. Über die Datenschutzproblematik, die die diese Art der Datenverabeitung mit sich bringt, haben wir bereits auf brainosphere.de berichtet. Nettes Detail: Siri kennt sich nicht nur mit den Terminen und Kunden des Users bestens aus, sondern kann auch ausgefallene Fragen beantworten. Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens beispielsweise hat Siri verschiedene Antworten parat – eine davon lautet selbstverständlich 42. Wer sich das Ganze einmal anhören möchte, findet eine entsprechende MP3 auf mr-gadget.de.




0 KommentareAmazon stellt Kindle Fire vor
14. October 2011

Die vielleicht erste ernsthafte Konkurrenz von Apples iPad wurde kürzlich von Amazon vorgestellt: Das Kindle Fire. Es kostet weniger als die Hälfte des derzeitig günstigsten iPad – dafür muss der User allerdings auch auf einige Funktionalitäten wie Kamera, Mikrophon und UMTS verzichten. Auch ist es deutlich kleiner als das iPad. Was das Kindle Fire jedoch zur ernsthaften Konkurrenz machen könnte, ist der Zugriff auf die zahlreichen Amazon-Angebote wie Filme, Musik, Zeitschriften und eBooks, die selbstverständlich vom Kindle Fire optimal dargestellt werden. Damit bietet Amazon nicht nur einen preiswerten Tablet-Computer, sondern auch die entsprechenden Inhalte für das Gerät. Wann es bei uns auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Mehr zum Thema gibt es u.a. hier.




0 KommentareWindows SBS – der Server für kleine Unternehmen
11. October 2011

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die klassischen Serverlösungen von Microsoft, vor allem was Installation und Wartung angeht, meist zu aufwendig. Besser zugeschnitten auf die Bedürfnisse von KMU sind Microsofts Windows Small Business Server  2011 (SBS) Essentials und Windows Small Business Server 2011 (SBS) Standard. Beide Server bieten eine Kombination verschiedener Softwareprodukte zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. Grundlegender Unterschied zwischen den beiden Versionen ist die Anzahl der möglichen Nutzer: Während der Windows SBS Essentials nur die Integration von bis zu 25 Benutzern ermöglicht, eignet sich der Windows SBS Standard für Unternehmen mit bis zu 75 Nutzern. Beide Server bieten die Möglichkeit zur gemeinsamen Nutzung von Dokumenten und Druckern. Doch die möglichen Einsatzgebiete unterscheiden sich wie folgt: Im Gegensatz zum Windows SBS Essentials, welcher primär ein Fileserver ist und zur  Organisation von Geschäftsinformationen dient, bietet der SBS Standard den Benutzern zusätzlich grundlegende Netzwerkdienste, E-Mail- und Kalenderfunktionen.

Basis beider Lösungen ist das Betriebssystem Windows Server 2008 R2 (Achtung: läuft nur auf 64-Bit-Architekturen). Beim SBS Standard kommen weitere Komponenten wie der Exchange Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 hinzu. Einen Vergleich beider Server Versionen gibt es hier.

Gerne berät Sie der IT-Service Klar EDV bei allen Fragen zum Thema Server und Serverarchitekturen und hilft bei der Auswahl der richtigen Server-Lösung für Ihr Unternehmen.




0 KommentareWindows 8 in der virtuellen Maschine
29. September 2011

Auch bei Microsoft dreht sich wie es scheint zur Zeit alles um Touch. Die vor kurzem vorgestellte Entwicklerversion des neuen Betriebssystems Windows 8 erinnert mit seiner Kacheloptik stark an Windows Phone 7 und ist darauf ausgelegt, sich nicht nur per Mouse sondern auch per Touch gut bedienen zu lassen. Nach wie vor vorhanden ist ein Desktop, der sehr an den von Windows 7 erinnert.

Wer sich das neue Betriebssystem einmal anschauen will, kann es sich hier als ISO herunterladen. Das System direkt auf dem eigenen Rechner zu installieren, ist nicht zu empfehlen. Schließlich handelt es sich um eine Entwicklerversion, die noch viele Fehler haben kann. Stattdessen kann das System in einer Virtuellen Maschine – wir haben Oracles kostenlose Virtual Box verwendet – ausgeführt werden. Einfach die Virtual Box starten und oben links auf “Neu” klicken. Nun startet der Setup zum anlegen einer neuen virtuellen Maschine, den man weitestgehend einfach durchklicken und die vorgeschlagenen Einstellungen übernehmen kann. Nach dem Setup und vor dem Start der virtuellen Maschine oben links auf “ändern” klicken und unter System “IO-APIC” aktivieren. Nun die virtuelle Maschine starten. Zur Installation des Systems den Link zum Windows 8-ISO angeben. Nun sollte Windows 8 in der virtuellen Maschine installiert werden.

Wem das zu kompliziert ist, kann sich auch einfach diesen Film ansehen, der zeigt, wie Windows 8 aussieht und funktioniert. Bei allen weiteren Fragen zum Thema Virtualisierung steht Ihnen der IT Service von Klar EDV gerne zur Verfügung