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0 KommentareNeues von Apple (6)
14. October 2011

Für die vielen Apple-Fans rund um den Globus hieß es heute wieder einmal Schlange stehen. Grund dafür war der Verkaufsstart des neuen iPhone 4S, das sich rein äußerlich kaum von seinem Vorgänger unterscheidet. Allein eine weitere Antenne, die das zeitweise auftretende Verbindungsproblem beim Telefonieren mit dem iPhone 4 beheben soll, macht den Unterschied aus. Die wichtigsten Neuerungen liegen daher eher im Inneren des Geräts. Hier soll ein speziell für das iPhone angepasster A5-Prozessor aus dem iPad 2 für mehr Geschwindigkeit und eine bessere Grafik sorgen. Hinzu kommt eine verbesserte Kamera mit 8 Megapixeln. Als Betriebssystem dient das neue iOS 5, das mittlerweile auch zum Download bereit steht. Es bietet zahlreiche neue Funktionen – darunter auch die iCloud, über die wir bereits berichtet haben. Empfehlenswert ist in dem Zusammenhang der Beitrag von Jacqui Cheng auf arstechnica.com. Sie hat die iCloud getestet und unter anderem herausgefunden, dass sich Bilder, die einmal zum Synchronisieren in die iCloud geladen wurden, anscheinend nicht mehr einzeln löschen lassen. Da Bilder zudem direkt nach der Aufnahme automatisch in die iCloud geladen werden, hat der User keinerlei Kontrolle darüber, welche Bilder in der iCloud liegen sollen und welche nicht.

Bemerkenswert am iPhone 4S ist zudem die darauf installierte Spracherkennungssoftware Siri. Mithilfe von Siri soll sich das iPhone ganz ohne Hände allein durch Sprachsteuerung bedienen lassen, was zum Beispiel beim Autofahren außerordentlich praktisch ist. So kann Siri beispielsweise Termine einrichten, Musik abspielen oder Anrufe umleiten. Dazu benötigt Siri jedoch immer eine Verbindung zum Internet, offline funktioniert die Software nicht. Dies ist nötig, da die Verarbeitung des aufgezeichneten Text nicht direkt auf dem Telefon stattfindet, sondern der Text immer erst in die Cloud geladen werden muss. Über die Datenschutzproblematik, die die diese Art der Datenverabeitung mit sich bringt, haben wir bereits auf brainosphere.de berichtet. Nettes Detail: Siri kennt sich nicht nur mit den Terminen und Kunden des Users bestens aus, sondern kann auch ausgefallene Fragen beantworten. Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens beispielsweise hat Siri verschiedene Antworten parat – eine davon lautet selbstverständlich 42. Wer sich das Ganze einmal anhören möchte, findet eine entsprechende MP3 auf mr-gadget.de.




0 KommentareAmazon stellt Kindle Fire vor
14. October 2011

Die vielleicht erste ernsthafte Konkurrenz von Apples iPad wurde kürzlich von Amazon vorgestellt: Das Kindle Fire. Es kostet weniger als die Hälfte des derzeitig günstigsten iPad – dafür muss der User allerdings auch auf einige Funktionalitäten wie Kamera, Mikrophon und UMTS verzichten. Auch ist es deutlich kleiner als das iPad. Was das Kindle Fire jedoch zur ernsthaften Konkurrenz machen könnte, ist der Zugriff auf die zahlreichen Amazon-Angebote wie Filme, Musik, Zeitschriften und eBooks, die selbstverständlich vom Kindle Fire optimal dargestellt werden. Damit bietet Amazon nicht nur einen preiswerten Tablet-Computer, sondern auch die entsprechenden Inhalte für das Gerät. Wann es bei uns auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Mehr zum Thema gibt es u.a. hier.




0 KommentareWindows SBS – der Server für kleine Unternehmen
11. October 2011

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die klassischen Serverlösungen von Microsoft, vor allem was Installation und Wartung angeht, meist zu aufwendig. Besser zugeschnitten auf die Bedürfnisse von KMU sind Microsofts Windows Small Business Server  2011 (SBS) Essentials und Windows Small Business Server 2011 (SBS) Standard. Beide Server bieten eine Kombination verschiedener Softwareprodukte zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. Grundlegender Unterschied zwischen den beiden Versionen ist die Anzahl der möglichen Nutzer: Während der Windows SBS Essentials nur die Integration von bis zu 25 Benutzern ermöglicht, eignet sich der Windows SBS Standard für Unternehmen mit bis zu 75 Nutzern. Beide Server bieten die Möglichkeit zur gemeinsamen Nutzung von Dokumenten und Druckern. Doch die möglichen Einsatzgebiete unterscheiden sich wie folgt: Im Gegensatz zum Windows SBS Essentials, welcher primär ein Fileserver ist und zur  Organisation von Geschäftsinformationen dient, bietet der SBS Standard den Benutzern zusätzlich grundlegende Netzwerkdienste, E-Mail- und Kalenderfunktionen.

Basis beider Lösungen ist das Betriebssystem Windows Server 2008 R2 (Achtung: läuft nur auf 64-Bit-Architekturen). Beim SBS Standard kommen weitere Komponenten wie der Exchange Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 hinzu. Einen Vergleich beider Server Versionen gibt es hier.

Gerne berät Sie der IT-Service Klar EDV bei allen Fragen zum Thema Server und Serverarchitekturen und hilft bei der Auswahl der richtigen Server-Lösung für Ihr Unternehmen.