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0 KommentareiPhone 6 und plus: Größer, länger, schneller, schwerer – und schöner?
12. September 2014

Mit dem neuen iPhone 6 morpht sich Apple weiter an die Außmaße der weit verbreiteten Android-Geräte z.B. von Samsung und HTC heran und liefert mit der neuen Reihe erstmalig zwei unterschiedliche Display-Größen aus:  4.7 sowie  5.5′ Zoll (genannt iPhone 6 plus). Ein ordentlicher Sprung, der sich bei der Speicherkapazität fortsetzt – mit 128 GB stößt Apple auch diesbezüglich in neuen Dimensionen vor.

Hier die offizielle Vorstellung in Cupertino – wie immer große Tech-Show:

 

Im kurzen Überblick lässt sich sagen: Die neuen Devices sind vor allem

– länger im Einsatz? Der Akku soll laut Apple nun bis zu 12 Stunden im WLAN oder LTE halten. Diese Angaben sind wie ja wie die Angaben zum Spritverbrauch der Automobilindustrie: Zumeist ausgelegt auf optimale Bedingungen und nicht gültig bei hemmungslosen Einsatz von z.B. GPS-Ortung.

 – schneller: Um bis zu 25 Prozent mehr Prozessor-Geschwindigkeit verspricht Apple (20-nm-Prozess, A8-Chip, 64-bit)

 – schwerer: Das Mehr-mehr-mehr von allem hat auch Nachteile: Mit 129 Gramm kommt das 6er und mit 172 Gramm das 6 Plus deutlich schwerer daher als das iPhone 5/s mit 112 Gramm.

 – und schöner? Das Design macht auch wieder einen beachtlichen Schritt – mit abgerundeten Kanten zurück in die Anfangstage des iPhones, das bis zum 3 und 3 s weniger “eckig” daher kam – und heute auch beim iPad und iPod noch ist. Die Standby-Taste findet sich nun rechts außen, um eine einhändige Bedienung zu ermöglichen.

 Und sonst noch? Spannend wird die neue Möglichkeit, das Gerät selbst zum Bezahlen einzusetzen. Dies wird ermöglicht durch ein NFC-Modul (Near Field Communication), das wie der Name schon sagt im Nahbereich Transaktionen ermöglicht und somit im Vergleich zur Kreditkarte die Legitimation entfällt. Siehe auch: “Apple Pay”.

Finden wir amüsant: Wer die neuen Größen testen mag, findet bei gadgethacks eine Vorlage zum Ausdrucken der neuen Größen und kann die neuen Geräte zumindest schon mal als Modell in die Hand schmiegen.

Preise sind wie immer: teuer, in Deutschland ab 700 Euro ohne Vertragsbindung. Einen detaillierten Überblick über die neuen Geräte liefert heise.de

Stimmungen aus dem Web, die klar unsere Meinung widerspiegeln:

 




0 KommentareFoursquare startet Angriff auf Yelp
29. August 2014

Angriff auf Yelp: Foursquare hat sein Angebot Ende Juli eindeutig gesplittet und fokussiert den Dienst auf Restaurantkritiken, Fotos und Listen, den bewertenden Part des Angebotes also. Hier vermutet der Dienst für die Zukunft höhere Umsatzpotenziale und hat mit 50 Mio. Usern sicherlich eine gute Ausgangslage für diese Neupositionierung. Hinzu kommt ein grafisches Update.

Den Teil der Gamification mit den Bestandteilen Einchecken, Mayorships und Badgets lagert Foursquare aus in die App Swarm – zum Ärger aller, die gern an ihren Lieblingsorten eincheckten, um das Mayorship dieses Ortes zu gewinnen bzw. zu verteidigen.

„Ich habe schon deutlich bessere Ideen gesehen“, resümiert Don Dahlmann seine lesenswerte Analyse zum Thema. Viele Experten bezweifeln den Erfolg eines Geschäftsmodells, bei dem Foursquare mithilfe der iBeacon-Technologie Nutzerdaten automatisch zwischen dem Smartphone des Individuums und einem kleinen Sender des (hyper-) lokalen Anbieters austauschen wird und so z.B. dem Besucher eines Restaurants, Händlers oder Museums personalisierte Angebote auf das Display schickt.
Die Funktionalität dahinter basiert auf der Bluetooth Low Energy (BLE) Technologie. Auch unabhängig vom Standort können so gezielt Informationen auf dem Smartphone angezeigt werden.

Don Dahlmann schreibt Klartext: „iBeacon ist eine Datenkrake und das wird vor allem im eher sensiblen Europa schnell ein Thema werden. Will ich, dass mir irgendein Geschäft wegen 5% Rabatt auf irgendwas eine Push-Notification schickt und gleichzeitig meine Daten sammelt, die dann sonst wo verteilt werden?“ Das, da stimmen wir zu, darf wahrlich bezweifelt werden.

Wer weiterhin auf Titel- und Badgejagd gehen will, muss nun also zusätzlich die App Swarm laden. Dort werden die Rankings nun allerdings im Reigen der eigenen Kontakte gebildet und nicht wie früher bei Foursquare über alle User.




0 KommentareVine: iOS-Video-App von Twitter
08. February 2013

Twitter hat Anfang 2013 die neue App Vine veröffentlicht. Mit diesem Kurzvideodienst von Twitter können Nutzer sechs Sekunden Videoclips mit ihrem Smartphone aufnehmen und auf der Plattform teilen. Schon bei der Microblogging-Plattform Twitter sind die Postings auf 140 Zeichen begrenzt. Vine ist daran angelehnt und sozusagen Twitters Antwort auf die von Facebook aufgekaufte Fotocommunity Instagram.

Spiegel Online schreibt dazu: “Wackelbildchen im Internet feiern ein Comeback”. Denn seit den neunziger Jahren waren die sogenannten Animated GIFs fast verschwunden. Jetzt sieht man die Wackelbildchen wieder, zum Beispiel in Bedienungsanleitungen. Nun halten sekundenkurze Wackelvideos mit Tonaufnahmen in Social Media Einzug.

In einem Loop erklärt Blogger Sascha Lobo das soziale Netzwerk Vine ganz nachvollziehbar. Sein Fazit: “Leider sind sechs Sekunden viel zu…” (kurz = Anmerkung der Redaktion). “Wir glauben, dass Einschränkungen die Kreativität fördert, egal ob es ein 140-Zeichen-Tweet oder ein Sechs-Sekunden-Video ist”, schreibt Vine-Gründer Dom Hofmann im Firmenblog nach dem Launch.

Vine wurde allerdings schon für kurze Zeit – aufgrund von Szenen mit erotischen Anspielungen in den Kurzvideos – von Apple aus dem App Store geworfen. Diese Woche folgte schnell eine weitere Reaktion: Nun hat Vine mit seinem letzten Update in Version 1.0.5 die Altersfreigabe auf 17 Jahre erhöht.

Die kostenlose iOS-Video-App Vine ist weltweit für iPhone und iPod touch verfügbar:




0 KommentareWatchEver auf Apple TV gestartet
11. January 2013

Seit heute kann man auch über Apple TV das deutsche Video-On-Demand-Angebot WatchEver angucken. Eine Sensation! Bislang war die kleine Set-Top-Box in Deutschland nur auf Apple-eigene Angebote beschränkt.

Nun aber wird eine breite Gerätepalette, darunter für iPhone, iPad und Apple TV, sehr komfortabel unterstützt. Über das eigene Benutzerkonto bekommt man auf allen Geräten eine Watchliste, zuletzt gesehene Folgen, Empfehlungen von neuen Filmen und mehr angezeigt. WatchEver erlaubt die Verwendung von bis zu fünf Geräten mit einem einzigen Account. WatchEver wird von der WatchEver GmbH betrieben, einem Unternehmen von Vivendi.de. Springer kooperiert mit Vivendi und bietet auf Bild.de unter dem Namen “Bild Movies” WatchEver Filme an.

Und so funktioniert es: Zum Festpreis von 8,99 Euro pro Monat bietet WatchEver den Kunden eine “Serien- und Filmflatrate”, auch in HD an. Die ersten 30 Tage können BILD-Kunden exklusiv kostenlos testen. Danach kann monatlich gekündigt werden. Es gibt keine Extrakosten. iFun.de hat dazu ein Video auf Youtube erstellt, indem man schauen kann, wie das neue Filmportal so aussieht.

So bringt Filmeschauen ein ganz neues Lebensgefühl mit sich. Mobil oder offline Filme schauen, soviel man will und egal, wo man will. Im Strandbad, auf der Picknickwiese via iPad oder in der Sporthalle, bei der Vereinssitzung, während der Zugfahrt. Das noch junge Jahr 2013 wird spannend!

Wichtige Updates zu neuen Serien, Filmen und Geräten von WatchEver gibt es hier bei Twitter  und auf Facebook!




0 KommentareInstagram für Unternehmen?
12. November 2012

“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” ist ein Sprichwort und eine Metapher zugleich. Für den Mehrwert von Bildern gegenüber reinem Text gibt es laut Wikipedia bereits fast 100 Jahre Nachweise. Seit Anfang November 2012 führt Instagram – eine von Facebook aufgekaufte Foto-Community für Android und iPhone – schrittweise Webprofile mit Vanity-URLs ein. Also wird bald jeder, der möchte, via instagram.com/nutzername mit einem weiteren Profil im Internet abrufbar sein.

Beispielfotos Instagram Gregor Klar

Auf Instagram können Unternehmen, besonders kleine und mittelständische Firmen, Fotos stellen, um online ihre Positionierung und Reputation zu optimieren. Sie haben die Möglichkeit, sich authentisch mit ihren Mitarbeitern zu inszenieren. Beispielsweise ist bei Klar EDV unser Geschäftsführer Gregor Klar bereits Instagram-Nutzer der ersten Stunde.

Auch in unserem Kiez des Klar EDV Büros in Berlin Charlottenburg wird von einigen Personen mit privaten Schnappschüssen der Liebe zum Kiez Ausdruck verliehen: welovecharlottenburg.

Beispielfotos Instagram Gregor Klar

Bis jetzt wirkt Instagram noch privat und nicht kommerziell. Zukünftig wird sicher der Fotodienst Instagram für diejenigen deutschen Unternehmen an Bedeutung gewinnen, die sich über ihre Bilder selbst inszenieren möchten.

Entsprechend gibt Klaus Eck, der PR-Blogger für neue Wege in der Kommunikation, Unternehmen 10 Tipps für das webbasierte Instagram im Unternehmen.

Warum ausgerechnet Facebook mit der Übernahme von Instagram aufgrund seines Weitblicks clever gehandelt hat, beschreibt Jan Firsching hier. Bislang konnte man eigene Instagram-Fotos nur über Mobil-Apps oder andere Dienste wie Webstagram, GramfeedStatigr.am oder Pinstagram.

Ein spezielles Angebot für Instagram Fotos bietet das Berliner Startup getpicpack. Via getpicpack.com kann man sich eigene Fotos als Magnete herstellen lassen. Eine besondere Idee für besondere Anlässe. Jetzt bietet Instagram jedem unabsehbare Einsatzmöglichkeiten.




0 KommentareNeues von Apple (6)
14. October 2011

Für die vielen Apple-Fans rund um den Globus hieß es heute wieder einmal Schlange stehen. Grund dafür war der Verkaufsstart des neuen iPhone 4S, das sich rein äußerlich kaum von seinem Vorgänger unterscheidet. Allein eine weitere Antenne, die das zeitweise auftretende Verbindungsproblem beim Telefonieren mit dem iPhone 4 beheben soll, macht den Unterschied aus. Die wichtigsten Neuerungen liegen daher eher im Inneren des Geräts. Hier soll ein speziell für das iPhone angepasster A5-Prozessor aus dem iPad 2 für mehr Geschwindigkeit und eine bessere Grafik sorgen. Hinzu kommt eine verbesserte Kamera mit 8 Megapixeln. Als Betriebssystem dient das neue iOS 5, das mittlerweile auch zum Download bereit steht. Es bietet zahlreiche neue Funktionen – darunter auch die iCloud, über die wir bereits berichtet haben. Empfehlenswert ist in dem Zusammenhang der Beitrag von Jacqui Cheng auf arstechnica.com. Sie hat die iCloud getestet und unter anderem herausgefunden, dass sich Bilder, die einmal zum Synchronisieren in die iCloud geladen wurden, anscheinend nicht mehr einzeln löschen lassen. Da Bilder zudem direkt nach der Aufnahme automatisch in die iCloud geladen werden, hat der User keinerlei Kontrolle darüber, welche Bilder in der iCloud liegen sollen und welche nicht.

Bemerkenswert am iPhone 4S ist zudem die darauf installierte Spracherkennungssoftware Siri. Mithilfe von Siri soll sich das iPhone ganz ohne Hände allein durch Sprachsteuerung bedienen lassen, was zum Beispiel beim Autofahren außerordentlich praktisch ist. So kann Siri beispielsweise Termine einrichten, Musik abspielen oder Anrufe umleiten. Dazu benötigt Siri jedoch immer eine Verbindung zum Internet, offline funktioniert die Software nicht. Dies ist nötig, da die Verarbeitung des aufgezeichneten Text nicht direkt auf dem Telefon stattfindet, sondern der Text immer erst in die Cloud geladen werden muss. Über die Datenschutzproblematik, die die diese Art der Datenverabeitung mit sich bringt, haben wir bereits auf brainosphere.de berichtet. Nettes Detail: Siri kennt sich nicht nur mit den Terminen und Kunden des Users bestens aus, sondern kann auch ausgefallene Fragen beantworten. Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens beispielsweise hat Siri verschiedene Antworten parat – eine davon lautet selbstverständlich 42. Wer sich das Ganze einmal anhören möchte, findet eine entsprechende MP3 auf mr-gadget.de.




0 KommentareApple hat iCloud vorgestellt
14. June 2011

Wie erwartet hat Apple-Chef Steve Jobs zu Beginn der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco den neuen Apple Dienst iCloud vorgestellt. Das kostenlose Angebot löst den Synchronisierungsdienst MobileMe ab und soll im Herbst an den Start gehen. Aufgabe von iCloud ist es, alle Daten eines Nutzers in einen Online-Speicher zu laden und dann automatisch an alle auf den Nutzer registrierte Geräte zu senden. Fotos vom iPhone landen so automatisch auf dem Mac und Musik vom Mac auf dem iPod. Darüber hinaus fertigt iCloud jeden Tag ein Backup der Daten auf einem der iOS-Geräten an, sofern es an ein WLAN angeschlossen ist. Auch neue Geräte lassen sich nun einfach per Eingabe von Account-Daten und ganz ohne Desktop-Rechner hinzufügen und einrichten. Fotos, die mit dem iPhone geschossen wurden, werden automatisch per Stream in die Cloud geladen sobald das Gerät an ein WLAN angeschlossen ist. Dort werden die Bilder 30 Tage gespeichert. Auf dem Gerät bleiben die jeweils letzten 1000 Bilder verfügbar. Mac oder PC speichern hingegen alle Bilder permanent. Musik wird mithilfe von iTunes in the Cloud synchronisiert. Allerdings werden dabei nur im iTunes Store gekaufte Musikstücke berücksichtigt. Für eine Gebühr von 25 Dollar im Jahr lassen sich auch Musikstücke synchronisieren, die nicht im iTunes Store gekauft wurden. Dazu identifiziert der Dienst iTunes Match gerippte Musik und lädt sie auf alle beteiligten Geräte. Dazu wird die Musik aber nicht zwangsläufig erst in die iCloud geladen, sondern es werden DRM-freie AAC-Versionen der Titel – sofern sie im iTunes Store vorliegen – geladen.

Anwender erhalten bis zu 5 GB an kostenlosem Speicherplatz für ihre E-Mails, Dokumente und Backups. Allerdings wird der Speicherplatz für Musik, Apps und Bücher, die bei Apple gekauft wurden und das Speichervolumen, das Photo Stream benötigt, nicht auf diese 5 GB Gesamtspeicherkapazität angerechnet. Anwender können zudem zusätzlichen Speicherplatz erwerben – weitere Details dazu werden zum Start von iCloud diesen Herbst bekannt gegeben.

Doch auch bei der Verwendung von iCloud ist Vorsicht geboten. Wie für alle Angebote im Bereich Cloud-Computing gilt auch für die iCloud: Wer personenbezogene Daten in der Cloud verarbeitet, muss u.a. die Regelungen von § 11 BDSG zur Auftragsdatenverarbeitung einhalten. Mehr dazu auf brainosphere.de.




0 KommentareZDF auch bald mit eigener App?
19. February 2011

Nach der ARD, die im Dezember 2010 ihre Tagesschau- App herausbrachte (wir berichteten), wird nun auch das ZDF aktiv. Noch in diesem Frühjahr soll es eine App-Variante der ZDF-Mediathek geben. Im Sommer sollen dann eine heute-App sowie weitere Angebote folgen. Mehr dazu auf Spiegel Online.




0 KommentareNeues von Apple (3)
27. January 2011

Über zehnmilliarden Mal wurde mittlerweile eine App aus Apples App Store heruntergeladen. Apple hatte angekündigt denjenigen, der den zehnmilliardensten Download durchführt, mit einer iTunes-Gutschrift über 10 000 US-Dollar zu belohnen. Die glückliche Gewinnerin ist eine Britin. Sie hatte eine App namens Paper Glider aus dem App Store heruntergeladen. Die Miliardengrenze wurde erstmals im April 2009 geknackt – knapp ein Jahr nach Eröffnung des App Stores. Mehr dazu auf heise.de.

Außerdem: Apple hat sich einen Handschuh patentieren lassen, mit dem man Touchscreens bedienen kann. Gewöhnliche Handschuhe scheitern an diese Art der Interaktion – gerade an kalten Tagen ein Nachteil. Alles über den Magic Glove gibt es auf patentlyapple.com.

Zehnmilliardster




0 KommentareFrohes Neues Jahr im Ersten?
05. January 2011

Gerade haben wir über die neue Tagesschau-App und die Kritik, die sie hervorgerufen hat, berichtet. Vor allem Verleger sehen in der kostenlosen App der ARD eine Wettbewerbsverzerrung – schließlich wollen Zeitungen für eine vergleichbare App Geld nehmen und daran verdienen.

Nun haben Äußerungen der neuen ARD-Chefin Monika Piel erneut für Aufregung gesorgt. Die Kritik kam dieses Mal jedoch von der anderen Seite. In einem Interview mit dem Tagesspiegel hatte Frau Piel angekündigt, sich dafür einzusetzen, die Apps der ARD nun doch kostenpflichtig zu machen – vorausgesetzt, die Verleger würden ihre Apps ebenfalls nicht kostenlos anbieten. Für Gebührenzahler würde dies bedeuten, dass sie für den gleichen Inhalt zweimal bezahlen müssen. Darauf weist auch Stefan Niggemeier in einem sehr lesenswerten offenen Brief an Frau Piel hin. Ebenfalls empfehlenswert ist der Beitrag von Marcel Weiss auf neunetz.com zum gleichen Thema.




0 KommentareNeu: Tagesschau-App für iPhone und Android
21. December 2010

Keine Tagesschau mehr verpassen: Pünktlich zu Weihnachten gibt es die Tagesschau jetzt auch für unterwegs als Gratis-App für iPhone, iPad und iPod Touch sowie für Android und Blackberry.  Nachrichtensendungen wie z.B. die  “Tagesschau”, “Die Tagesthemen”, “Der Wochenspiegel” oder “EinsExtra Aktuell” stehen mithilfe der App per Livestream zur Verfügung. Zudem gibt es eine Vielzahl an Artikeln und Hintergrundsberichten.

Kritisiert wird die App von den privaten Verlagen. So bezeichnete der Springer Verlag die App als “Marktverzerrung”, die nicht durch den Grundversorgungsauftrag abgedeckt sei. Angebote wie die Tagesschau-App würden das Geschäftsmodell der privaten Verlage bedrohen.




0 KommentareNeues von Apple (2)
17. November 2010

Seit gestern gehören endlich auch die Beatles zum Repertoire des iTunes Store. Für Apple ein Tag, den wir nie vergessen werden –  so jedenfalls wurde das Ereignis auf der Appleseite angekündigt. Naja, ganz so großartig ist das nun auch wieder nicht. Die meisten haben die Beatles ohnehin im CD-Regal stehen. Verstehen lässt sich Apples Freude aber trotzdem – schließlich hatte Apple jahrelang mit Apple Corps, dem Verwalter der Beatles-Rechte, darüber verhandelt, die Beatles auf iTunes anbieten zu dürfen. Und mal ehrlich: Was ist ein Plattenladen schon ohne die Beatles?

Auch unsere Abgeordneten im Deutschen Bundestag dürfen das iPad nun im Plenum benutzen –  das berichtete Spiegel Online schon vor einiger Zeit. Geräte, die aufgeklappt werden müssen sowie Lüfter oder mechanische Tastatur benötigen, seien jedoch nach wie vor verboten. Im Juni hatte ein FDP-Politiker eine Rüge erhalten, weil er im Plenum ein iPad benutzt hatte.

Der Satz “There’s an app for that” darf nur noch von Apple verwendet werden. Apple hat es gschafft, sich den Werbespruch als US-Warenzeichen eintragen zu lassen. Mehr dazu gibt es auf macnews.de. Außerdem hat Apple ein Patent erhalten, das es ermöglicht, Inhalte von Textnachrichten zu filtern. So können beispielsweise Eltern verhindern, dass ihre Sprößlinge bestimmte Wörter in Textnachrichten verwenden. Mehr dazu gibt es auf netzpolitik.org.




0 KommentareNeues von Apple (1)
02. September 2010

In Deutschland darf bisher offiziell nur die Deutsche Telekom das iPhone vertreiben. Dies könnte sich, einem Bericht des Wall Street Journals zufolge, bis zur Weihnachtszeit ändern. Dann sollen auch andere Anbieter – höchstwahrscheinlich Vodafone und O2 – das iPhone offiziell verkaufen dürfen.

Außerdem hat Steve Jobs gestern neue Versionen seiner MP3-Player sowie eine grunderneuerte Version der Set-Top-Box Apple TV vorgestellt. Zudem präsentierte der Apple-Chef sein neues Social Network Ping.

Das neue Apple TV ist eine reine Streaming-Box – es kommt ohne Festplatte daher und ist somit deutlich kleiner als die vorherige Version. Ab einem Preis von 99 Cent gibt es Fernsehserien in HD-Qualität. Das Social Network Ping wird in die neueste Version von Apples Mediaplayer iTunes integriert. Mitglieder können über das Network Musik bewerten, kommentieren oder empfehlen. Sie sehen zudem, welcher Freund gerade welches Musikstück gekauft hat. Darüber wie Ping einzuschätzen ist, gibt es auf Spiegel Online einen lesenswerten und kritischen Artikel von Christian Stöcker. Mehr zu den neuen MP3-Playern und Apple TV gibt es hier.




0 KommentareEvernote
18. March 2010

Für alle kreativen Köpfen, die gerne immer und überall ihre Ideen notieren wollen, gibt es eine interessante Alternative zum traditionellen Notizbuch. Das Programm Evernote verwaltet Links, Notizen sowie Dateien, hält mehrere Installationen auf unterschiedlichen Geräten sysnchron und findet Text auf Fotos. Interessant ist Evernote vor allem in Zusammenarbeit mit anderen mobilen Geräten. So lässt sich Evernote z.B. auf verschiedenen Smartphones installieren. Wer unterwegs ist – sei es privat oder beruflich – kann nun alle Dinge, an die er später gerne erinnert werden möchte, mit der Kamera des Smartphones festhalten. Das gilt für das Weinetikett genauso wie für eine Präsentation oder ein Filmplakat. Wird das Bild nun mit Evernote gespeichert, gelangt es ganz automatisch über die Synchronisationsfunktion auf den heimischen Rechner. Praktisch ist die freie Verschlagwortung (das sog. Tagging), das die Beschreibung der Notizen und das spätere Auffinden sehr erleichtert.

Wer Evernote benutzen will, findet die verschiedenen Versionen zum kostenlosen Download auf der Seite von Evernote. Um die Synchronisation nutzen zu können, muss man sich noch einen ebenfalls kostenlosen Account zulegen. Für 45 $ im Jahr gibt es mehr Speicher (500 statt 40 MB) pro Monat, eine SSL-gesicherte Verbindung und weitere Premium Funktionen. Da die Daten jedoch unverschlüsselt auf den Servern von Evernote gespeichert werden, sollten vertrauliche Notizen besser nicht in Evernote gespeichert werden.