Jeder, der zwei oder mehr Rechner hat, kennt das Problem: Dateien auf dem einen Rechner sind nicht auf dem anderen und von Zeit zu Zeit verliert man ganz den Überblick, wo denn jetzt eigentlich was ist. Mit dem Webdienst Dropbox kann hier Abhilfe geschaffen werden.
Dropbox ist ein Online-Datenspeicher mit dessen Hilfe es möglich ist, Dateien auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Standardmäßig bietet Dropbox 2 GB kostenlosen Speicherplatz an – für weiteren Speicher muss man bezahlen.
Um Dropbox nutzen zu können, muss ein Account angelegt werden und der Dropbox-Client auf allen Geräten, die synchron gehalten werden sollen, installiert werden. Verfügbar ist der Client für Windows, Mac, Linux sowie für das iPhone und andere mobile Geräte. Durch die Installation des Clients wird ein Dropbox-Ordner auf dem entsprechenden Gerät angelegt. Dieser Ordner wird von nun an mit dem Onlinespeicher synchron gehalten. Jedes Mal, wenn eines der beteiligten Geräte mit dem Internet verbunden ist, werden neue und aktualisierte Dateien automatisch aus dem Onlinespeicher in den Dropbox-Ordner oder vom Dropbox-Ordner in den Onlinespeicher geladen. Bei jeder Aktualisierung erscheint eine kleine Nachricht auf dem Bildschirm.
Praktisch ist die Möglichkeit, einzelne Ordner für andere Dropbox-User freizugeben. So können mehrere Personen Dateien miteinander austauschen und gemeinsam an Projekten arbeiten. Auf die beiden von Anfang an im Dropbox-Ordner angelegten Ordner `Public` und `Photos` kann man auch Personen zugreifen lassen, die keine Dropbox-User sind. Der Inhalt des Photo-Ordners wird dann automatisch als Bildergalerie angezeigt.
Bevor die Daten in den Onlinespeicher hochgeladen werden, werden sie von Dropbox verschlüsselt. Zu beachten ist jedoch, dass Dropbox die Kontrolle über den Schlüssel besitzt und die hochgeladenen Dateien einsehen kann. Empfindliche Daten sollten daher zusätzlich verschlüsselt werden.
Pünktlich zu Ostern beginnt in den USA der Verkauf der heißbegehrten iPads. Wie die Süddeutsche berichtet, hat sich die Schlange vor dem Apple Store an der 5th Avenue bereits am Freitag gebildet. Der deutsche Reporter Richard Gutjahr berichtet live via Twitter und Ustream aus New York.
Das iPad soll die gelungene Mischung aus iPhone, Tablet-PC und eBook-Reader sein. Mehr Infos zum iPad gibt es auf der Apple-Seite. In Deutschland kommt das iPad Ende April in die Läden. Wir lassen uns überraschen und genießen lieber die Feiertage.
Frohe Ostern!
Update: Richard Gutjahr hatte Glück – er stand ganz vorne in der Schlange. Sein Kommentar: “First iPad sold goes to Bavaria.”
Sie schwören seit jeher auf Apple und benötigen jedoch gelegentlich unkomplizierten Service bei Störungen oder Reparaturen? Oder aber Sie überlegen, ob Sie die IT-Struktur in Ihrem Unternehmen komplett auf Apple umstellen sollen und wünschen dabei technische Unterstützung? Haben Sie gerade Ihre alten Computer durch schicke Macs ersetzt und würden sich jetzt über eine fachkundige Unterstützung vor Ort bei der Benutzung von Mac OS freuen?

In jedem Fall stehen wir Ihnen mit unseren ausgebildeten und zertifizierten Mitarbeitern (z.B. Apple Certified Macintosh Technician – ACMT) in Berlin und Potsdam jederzeit zur Seite. Wir setzen Apple Hard- und Software seit 1994 in sämtlichen Variationen ein. Da wir somit durch alle Höhen und Tiefen gegangen sind, helfen wir Ihnen auch bei Problemen mit älterer Apple Hardware gerne weiter.
Sie erreichen uns unter: 030 – 23 255 31-0
Hinweis: Klar EDV ist kein autorisierter Apple Händler bzw. Partner. Apple und Macintosh sind eingetragene Warenzeichen der Apple Computer, Inc
Für alle kreativen Köpfen, die gerne immer und überall ihre Ideen notieren wollen, gibt es eine interessante Alternative zum traditionellen Notizbuch. Das Programm Evernote verwaltet Links, Notizen sowie Dateien, hält mehrere Installationen auf unterschiedlichen Geräten sysnchron und findet Text auf Fotos. Interessant ist Evernote vor allem in Zusammenarbeit mit anderen mobilen Geräten. So lässt sich Evernote z.B. auf verschiedenen Smartphones installieren. Wer unterwegs ist – sei es privat oder beruflich – kann nun alle Dinge, an die er später gerne erinnert werden möchte, mit der Kamera des Smartphones festhalten. Das gilt für das Weinetikett genauso wie für eine Präsentation oder ein Filmplakat. Wird das Bild nun mit Evernote gespeichert, gelangt es ganz automatisch über die Synchronisationsfunktion auf den heimischen Rechner. Praktisch ist die freie Verschlagwortung (das sog. Tagging), das die Beschreibung der Notizen und das spätere Auffinden sehr erleichtert.
Wer Evernote benutzen will, findet die verschiedenen Versionen zum kostenlosen Download auf der Seite von Evernote. Um die Synchronisation nutzen zu können, muss man sich noch einen ebenfalls kostenlosen Account zulegen. Für 45 $ im Jahr gibt es mehr Speicher (500 statt 40 MB) pro Monat, eine SSL-gesicherte Verbindung und weitere Premium Funktionen. Da die Daten jedoch unverschlüsselt auf den Servern von Evernote gespeichert werden, sollten vertrauliche Notizen besser nicht in Evernote gespeichert werden.


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