In den letzten zwei Wochen hat uns erneut ein Schülerpraktikant bei der Arbeit über die Schulter geschaut. Felix ist 15 Jahre alt und besucht die 9. Klasse der Rudolf Steiner Schule. Während seines Praktikums hat er vor allem unsere Mitarbeiter bei Kundenbesuchen begleitet. Besonders interessant fand er zu erfahren, wie ein Serverschrank funktioniert oder wie man mithilfe einer Life-CD, Daten von einer defekten Festplatte rettet. Außerdem hat er einen kleinen Film zu unseren Schulungen auf BDSG-Wissen.de entworfen, was ihm viel Spaß gemacht hat. Wie es nach der Schule weitergehen soll, weiß er noch nicht so genau.
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!
Jeder, der zwei oder mehr Rechner hat, kennt das Problem: Dateien auf dem einen Rechner sind nicht auf dem anderen und von Zeit zu Zeit verliert man ganz den Überblick, wo denn jetzt eigentlich was ist. Mit dem Webdienst Dropbox kann hier Abhilfe geschaffen werden.
Dropbox ist ein Online-Datenspeicher mit dessen Hilfe es möglich ist, Dateien auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Standardmäßig bietet Dropbox 2 GB kostenlosen Speicherplatz an – für weiteren Speicher muss man bezahlen.
Um Dropbox nutzen zu können, muss ein Account angelegt werden und der Dropbox-Client auf allen Geräten, die synchron gehalten werden sollen, installiert werden. Verfügbar ist der Client für Windows, Mac, Linux sowie für das iPhone und andere mobile Geräte. Durch die Installation des Clients wird ein Dropbox-Ordner auf dem entsprechenden Gerät angelegt. Dieser Ordner wird von nun an mit dem Onlinespeicher synchron gehalten. Jedes Mal, wenn eines der beteiligten Geräte mit dem Internet verbunden ist, werden neue und aktualisierte Dateien automatisch aus dem Onlinespeicher in den Dropbox-Ordner oder vom Dropbox-Ordner in den Onlinespeicher geladen. Bei jeder Aktualisierung erscheint eine kleine Nachricht auf dem Bildschirm.
Praktisch ist die Möglichkeit, einzelne Ordner für andere Dropbox-User freizugeben. So können mehrere Personen Dateien miteinander austauschen und gemeinsam an Projekten arbeiten. Auf die beiden von Anfang an im Dropbox-Ordner angelegten Ordner `Public` und `Photos` kann man auch Personen zugreifen lassen, die keine Dropbox-User sind. Der Inhalt des Photo-Ordners wird dann automatisch als Bildergalerie angezeigt.
Bevor die Daten in den Onlinespeicher hochgeladen werden, werden sie von Dropbox verschlüsselt. Zu beachten ist jedoch, dass Dropbox die Kontrolle über den Schlüssel besitzt und die hochgeladenen Dateien einsehen kann. Empfindliche Daten sollten daher zusätzlich verschlüsselt werden.
Was war denn da los? Am Mittwoch Nachmittag ging plötzlich gar nichts mehr im Internet. Zahlreiche deutsche Webseiten waren nicht mehr erreichbar und auch der E-Mail Verkehr war gestört. Grund dafür waren Störungen bei der Deutschen Network Information Center eG (DENIC). Nach etwa zwei Stunden war das Problem jedoch behoben.
Die DENIC ist zuständig für die Verwaltung der Domains mit der Endung .de. Am Mittwoch Nachmittag waren sechs Server der DENIC ausgefallen. Aufgabe der Server ist es, Webadressen in eine für den Computer lesbare Adresse umzuwandeln. Nur wenn die Server funktionieren, kann die entsprechende Webseite, deren Webadresse im Browser eingegeben wurde, dann auch angezeigt werden.
Der Grund für den Serverausfall scheint bisher unklar. Spiegel Online berichtet, dass die Denic lediglich ausschließt, Opfer eines Hackerangriffs gewesen zu sein.
Folge der Panne können nicht zugestellte E-Mails sein. Wer also am Mittwoch Nachmittag wichtige E-Mails versandt hat, sollte überprüfen, ob diese auch angekommen sind.
Für kleine und mittelständige Unternehmen sind die üblichen Blade-Serversysteme häufig zu groß und zu teuer. Eine interessante und günstige Alternative bietet hier der Intel Modular Server. Auf sechs Höheneinheiten(HE) vereint er Computer-, Netzwerk- und Storage-Funktionen in einem System. Der Intel Modular Server kann mit bis zu sechs Compute Modules (also Server Blades) bestückt werden. Er unterstützt 14 SAS (Serial Attached SCSI)-Festplatten (2,5 Zoll) sowie optional zwei Ethernet-Switch-Module, ein integriertes SAN (Storage Attached Network) und ein Management-Modul.
Aufgrund des bereits integrierten Speichernetzes eignet sich der Intel Modular Server perfekt zur Umsetzung von Projekten im Bereich der Virtualisierung. Intel setzt hierbei auf ein einfaches Konzept: Die einzelnen Festplatten lassen sich logisch gruppieren und zu so genannten Storage Pools zusammenfassen. Aus diesen Storage Pools erhalten die Compute Modules dann ihre virtuellen Laufwerke. Unterstützt wird dies insbesondere von Virtualisierungs-Betriebssystemen wie dem kostenlosen ESXi-Server von VMware.

Besonderer Pluspunkt des Intel Modular Servers ist zudem sein geringer Stromverbrauch. Möchte man den genauen Verbrauch des eigenen Intel Modular Servers berechnen, so bietet Intel hierfür ein eigenes „Power-Budget-Tool“ an. Auf diese Weise lässt sich die genaue Anzahl der benötigten Netzteile und die maximale Stromaufnahme für eine bestimmte Anwendung berechnen.

Wir haben den Intel Modular Server bereits bei mehreren Kunden erfolgreich im Einsatz. Vielleicht ist der Intel Modular Server ja auch etwas für Ihr Unternehmen. Für ein unverbindliches Vorgespräch stehen wir jederzeit zur Verfügung.
Update: Was macht eigentlich das Shared LUN Feature?
Bei uns drehte sich in den letzten Tagen alles um das Shared LUN Feature des Intel Modular Servers, den wir Ihnen ja bereits vor einigen Tagen vorgestellt haben. Wie beschrieben, eignet sich der Intel Modular Server perfekt zur Umsetzung von Virtualisierungsprojekten. Die Festplatten des Intel Modular Servers werden dazu zu logischen Einheiten zusammengefasst. Den einzelnen Serverblades (Compute Modules) wird dann jeweils eine Einheit als virtuelles Laufwerk zugeordnet.
Mit dem Shared LUN Feature lassen sich nun mehrere Compute Modules gleichzeitig einem einzelnen virtuellen Laufwerk zuweisen. Diese Funktionalität wird beispielsweise für die Einrichtung eines HA-Clusters, das der Betriebssicherheit des Serversystems dient, benötigt. Vorstellbar wäre zum Beispiel, dass zwei Compute Modules, auf denen jeweils eine Anwendung läuft, auf den gleichen Speicher zugreifen. Fällt nun eines der beiden Compute Modules aus, so kann das andere Compute Module die Aufgaben übernehmen.
Um das Feature nutzen zu können, benötigt man einen Activation Key, den man zusätzlich bestellen muss.
Mit dem Abschluss eines IT-Servicevertrages erhalten Sie folgende Leistungen zum monatlichen Pauschalpreis:
Wir übernehmen die Konfiguration, Administration und Fehleranalyse Ihrer Server. Die Protokolldateien der Server werden von uns einmal pro Woche überprüft. Darüber hinaus nehmen wir Ihre kritischen Systeme in unser Monitoring-Tool Nagios auf und können somit Ausfälle und Störungen schon im Frühstadium erkennen.
Die Konfiguration, Kontrolle und Aktualisierung der Datensicherung,
des Virenschutzes und der Firewall wird ebenfalls von uns übernommen.
Wir administrieren Ihre Computer und übernehmen den technischen Support der derzeit genutzten Applikationen.
Die Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung und Kontrolle Ihrer PCs, Drucker und Scanner wird von uns erledigt.
Unser Support erfolgt vor Ort oder per Fernwartung.
Wir unterstützen Sie telefonisch und helfen Ihren Mitarbeiter/Innen im Umgang mit der eingesetzten Hard- und Software.
Auf Wunsch sichern wir Ihnen innerhalb unserer Geschäftszeiten (Mo-Fr von 8:00 bis 18:00 Uhr) eine Reaktionszeit von 2 Stunden zu. Wir benennen Ihnen einen festen Ansprechpartner sowie einen Vertreter. Alle Leistungen werden in einem elektronischen Auftragsbuch festgehalten und dokumentiert.
Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für einen IT-Servicevertrag. Rufen Sie uns bitte unter 030 – 23 255 31-0 an oder schreiben Sie und eine Nachricht über das Kontaktformular.
Diese Server sorgen dafür, dass auf den Computern der Mitarbeiter/innen die Kanzleisoftware funktioniert.

Auf diesen Servern laufen die Exchange- und SQL Serverdienste von Microsoft und versorgen die Computer der Mitarbeiter/innen mit frischen Mails und sonstigen Daten.



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