Mit dem Abschluss eines IT-Servicevertrages erhalten Sie folgende Leistungen zum monatlichen Pauschalpreis:
Wir übernehmen die Konfiguration, Administration und Fehleranalyse Ihrer Server. Die Protokolldateien der Server werden von uns einmal pro Woche überprüft. Darüber hinaus nehmen wir Ihre kritischen Systeme in unser Monitoring-Tool Nagios auf und können somit Ausfälle und Störungen schon im Frühstadium erkennen.
Die Konfiguration, Kontrolle und Aktualisierung der Datensicherung,
des Virenschutzes und der Firewall wird ebenfalls von uns übernommen.
Wir administrieren Ihre Computer und übernehmen den technischen Support der derzeit genutzten Applikationen.
Die Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung und Kontrolle Ihrer PCs, Drucker und Scanner wird von uns erledigt.
Unser Support erfolgt vor Ort oder per Fernwartung.
Wir unterstützen Sie telefonisch und helfen Ihren Mitarbeiter/Innen im Umgang mit der eingesetzten Hard- und Software.
Auf Wunsch sichern wir Ihnen innerhalb unserer Geschäftszeiten (Mo-Fr von 8:00 bis 18:00 Uhr) eine Reaktionszeit von 2 Stunden zu. Wir benennen Ihnen einen festen Ansprechpartner sowie einen Vertreter. Alle Leistungen werden in einem elektronischen Auftragsbuch festgehalten und dokumentiert.
Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für einen IT-Servicevertrag. Rufen Sie uns bitte unter 030 – 23 255 31-0 an oder schreiben Sie und eine Nachricht über das Kontaktformular.
Der Blick aus dem Besprechungsraum auf den Potsdamer Platz:

Diese Server sorgen dafür, dass auf den Computern der Mitarbeiter/innen die Kanzleisoftware funktioniert.

Sophos ist der von uns bevorzugte Hersteller im Bereich Antivirus, Antispam und Datenverschlüsselung. Vor kurzer Zeit hat Sophos eine Krimireihe initiiert, deren 2. Teil nun erschienen ist.
Die Sophos Cyber-Detektive lösen einen Fall auf der Frankfurter Galopprennbahn. Mit dem Krimi will Sophos Computernutzer auf zugleich unterhaltsame wie anschauliche Weise über IT-Sicherheits-Risiken und geeignete Schutzvorkehrungen aufklären. Das Unternehmen stellte das Buch zusammen mit dem Autor Jean C. Becker am 8. Dezember 2009 in Mainz vor.
Den Krimi gibt es als Podcast und als PDF (nach einer kostenlosen Registrierung).
Außerdem gibt es eine Krimi-Pantomime auf Youtube:
Am 30.12. haben wir zum Abschluss des Geschäftsjahres 2009 die gesetzlich vorgeschriebene Inventur durchgeführt. Beim Aufräumen und Aussortieren finden wir immer wieder Dinge, die sich sicher leider nicht mehr verkaufen lassen. Diese Dinge werden dann “abgeschrieben”.

Seit dem 1.1. sind wir gesetzlich verpflichtet, “monatlich gleichzeitig mit der Entgeltabrechnung eine Meldung zu erstatten”, die die für das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA) bestimmten personenbezogenen Daten unserer Mitarbeiter/innen enthält. Die Daten werden in “der Datenstelle der Träger der Rentenversicherung” gespeichert. Wir erledigen die Meldung dieser Daten relativ unkompliziert über unsere Lohnbuchhaltung, die mit der Software der DATEV arbeitet. Sehr verwundert hat uns allerdings die Tatsache, dass die so erfassten Daten erst ab 2012 von den Mitarbeiter/innen genutzt werden können (“Ab dem 01.01.2012 wird das ELENA-Verfahren dann in der Praxis angewendet werden.“).
Auf der Suche nach einer Übersicht der zu übermittelnden Daten, mussten wir leider feststellen, dass die entsprechende Datensatzverordnung erst im Februar 2010 veröffentlicht werden kann, da sich die Ressortabstimmung verzögert hat.
Es stellt sich offensichtlich die Frage, ob das ganze Verfahren tatsächlich schon zu Ende gedacht wurde. Änderungswünsche und Kritik sind aus allen Teilen der Gesellschaft zu vernehmen:
- Datenschutz beim ELENA-Verfahren, Pressemitteilung des Bundesdatenschutzbeauftragten vom 29.12.2009
- Heribert Prantl in der SZ vom 31.12.2009
- Pressemitteilung der Piratenpartei vom 31.12.2009
- Arbeitgeber kritisieren neues Datenerfassungssystem “Elena”, Die Welt am 4.1.2010
Hoffen wir, dass die hohen Summen an öffentlichen Geldern, die bisher in den Aufbau des Verfahrens gesteckt wurden, nicht noch “abgeschrieben” werden müssen.
…in Berlin-Charlottenburg, in der Kantstraße 91, 10627 Berlin
und in der Holtzendorffstraße 20 (Ecke Kantstraße), 14057 Berlin.
Meine gespeicherten Standorte auf einer größeren Karte anzeigen


![Validate my RSS feed [Valid RSS]](/wp/wp-content/valid-rss-rogers.png)