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0 KommentareMehrsprachig mit Drupal: Malmendier Partners
07. December 2012

Malmendier Partners ist eine auf die High-End-Beratung fokussierte Wirtschaftskanzlei in Berlin.

Screenshot Malmendier Partners

Der neue Online-Auftritt wurde auf der Basis von Drupal 7, einem flexiblen Open-Source und lizenzfreien Content-Management-System (CMS) erstellt. Sicherheit hat für Drupal sowie unseren Kunden oberste Priorität.  Einer der entscheidenden Vorteile, die Drupal bietet.

Eine Besonderheit des Projektes ist die Mehrsprachigkeit. Hierbei haben wir für die Anwaltskanzlei das Drupal i18n-Modul verwendet. Es bietet neue Möglichkeiten, mehrsprachige Inhalte zu erstellen, zu verwalten und diese anzuzeigen. Die Webseiten sind nun mehrsprachig in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch. Die Seiten mit kyrillische Buchstaben waren lediglich ungewohnt, ansonsten für Drupal gar kein Problem.

Der gesamte technische Aufbau der Websites basiert wieder auf der bewährten Kombination der Drupal Module Views und Content Construction Kit (CCK). Diese beiden Module sind die wichtigsten. Das CCK dient zum Erstellen von eigenen Inhaltstypen und “Views” wird gerne als das Schweizer Taschenmesser von Drupal beschrieben. Im Wesentlichen steuert man damit, welche Inhalte wie ausgegeben werden.

Das Layout wurde anhand einer Design Vorlage erstellt und während der Entwicklung an die spezifischen Kundenwünsche angepasst.

Zusammenfassend hier die Vorteile CMS Drupal und Mehrsprachigkeit:

  1. Sicherheit wird bei Drupal groß geschrieben
  2. Open Source Software, keine laufenden Lizenzkosten
  3. Modular, flexibel, zuverlässig und widerstandsfähig
  4. Flexible Inhaltsverwaltung (Node Konzept)
  5. Mehrsprachigkeit im Core
  6. Über 100 Zusatzmodule für Mehrsprachigkeit
  7. Große und weltweite Entwicklergemeinde
  8. Suchmaschinenfreundlichkeit
  9. Erprobte Technologie
  10. Unabhängigkeit in Bezug auf Webserver und die verwendete Datenbank

Diese Vorteile sprechen für sich. Drupal, so nicht nur die Meinung der Klar EDV Programmierer, ist als CMS gerade für umfangreichere und komplexe Webprojekte gut geeignet. Ein prima Resultat der mehrsprachigen Webseite. Wir sind zufrieden und der Kunde auch.




0 KommentareSocial Media – sein oder nicht sein
26. November 2012

In Social Media sein oder nicht sein? Darf keine Frage mehr für deutsche Unternehmen sein. Das Thema hat sich im täglichen Privatleben etabliert. Seit etwa drei Jahren jagt ein neuer Nutzerrekord den nächsten. Neue Nutzungsformen verbreiten sich im Nu.

Die Potenziale werden bei Unternehmen nicht vollständig genutzt, dies geht aus der Kurzstudie: Bereit für Social Media von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers – PwC hervor. Fast 70 Prozent der 161 befragten Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz sind in sozialen Netzwerken aktiv.

Unklare Ziele für Social Media Aktivitäten

Etwa 60 Prozent der Unternehmen investieren seit mehr als einem Jahr für Social Media Aktivitäten. Von diesen verfügen jedoch nur 40 Prozent über eine ausformulierte und im Unternehmen kommunizierte Social-Media-Strategie. 12 Prozent der befragten Unternehmen haben über Sinn und Zweck ihrer Aktivitäten bislang kaum oder gar nicht nachgedacht. Die PwC-Studie zeigt: Konzerne haben die Wichtigkeit von Social Media erkannt.

Viele Firmen, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, sind aber noch nicht aktiv in Social Media. Muss man überhaupt Social Media machen? Wenn Unternehmen ihre Kunden erreichen wollen, natürlich ja. Dem Leitfaden Social Media vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. – BITKOM zufolge sind in Deutschland 74 Prozent der Internetnutzer mindestens in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Jüngere Internetnutzer unter 30 Jahren führen die Statistik der Social Network Nutzer mit 92 Prozent deutlich an. Aber auch bei den 30- bis 49-Jährigen sind fast drei Viertel in den Netzwerken angemeldet. Bei den über 50-Jährigen ist es noch jeder Zweite. Interessanterweise sind laut Alexa: Top Sites in Germany unter den 20 meistbesuchten Internetseiten in Deutschland sieben Social Media Plattformen.

Laut BITKOM verbringen Internetnutzer in Deutschland die meiste Onlinezeit in sozialen Netzwerken. Sascha Lobo, Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und Markenkommunikation, schreibt dazu bereits vor über einem Jahr: Unignorierbar – die schiere Größe der sozialen Medien. So steht auch für Unternehmen fest: “Social Media ist so groß, dass man es nicht mehr ignorieren kann.”

Grosse Mängel beim Datenschutz

Ein klaren Jein gibt es bei rechtlichen Aspekten. Nur 45 Prozent der befragten Unternehmen kennen die aktuelle rechtliche Bewertung der Datenschutzbehörden zu sozialen Netzwerken. Sehr bedenklich: Jede vierte Firma hat bislang kaum über das Thema nachgedacht.

Nachholbedarf bei Mitarbeiterschulungen

Auch Schulungen von Mitarbeitern zum korrekten Umgang mit Social Media sind noch selten. Regelmäßige Trainings gibt es nur bei knapp 16 Prozent der Unternehmen. Über 55 Prozent der befragten Firmen haben bisher noch gar keine oder erste Überlegungen zu notwendigen Qualifikationen von Mitarbeitern in Sachen Social Media Aktivitäten.

Bei weiterem Interesse: PwC bietet ein kostenloses PDF-Dokument “Ziellosigkeit bringt Unternehmen um viele Früchte ihres Social-Media-Engagements” zum Herunterladen an.




0 KommentareMeilenwerk Website
29. February 2012

Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Meilenwerk Webseite vorstellen dürfen. Dabei haben wir  wie schon zuvor – das Content Management System Drupal verwendet.

Meilenwerk Webseite Screen

Bei der Programmierung und auch beim Übertragen der Inhalte von der alten Webseite wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass Nutzer und Suchmaschinen zur jeweils richtigen Seite weitergeleitet werden. Mit Ausnahme einer virtuellen Tour durch das Meilenwerk Stuttgart sind alle Inhalte der Webseite ohne Flash und Javascript auf allen üblichen Geräten abrufbar.

Der technische Aufbau der Webseite basiert im wesentlichen auf der bewährten Kombination der Drupal Module Views und Content Construction Kit (CCK). Zu den technischen Besonderheiten zählen die Einbindung der automatischen Bildoptimierung Image Cache und die Anpassung der zufälligen Sortierung von Inhalten.

Wir danken allen Beteiligten für dieses schöne und erfolgreiche Projekt!




0 KommentareMüller Reimann Architekten
26. November 2010

Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Website von Müller Reimann Architekten vorstellen dürfen.

Screenshot am iPad der neuen Website von Müller Reimann Architekten

Dabei haben wir – wie schon zuvor – das Content Management System Drupal verwendet. Zum Anzeigen der Slideshows kam wieder der jQuery Image Slider zum Einsatz. Die Website sollte – ohne Flash – auf möglichst vielen Geräten (u.a. auch iPhone und iPad) lauffähig sein.

Außerdem wurde das Backend speziell an die Anforderungen unseres Kundens angepasst, so dass sämtliche Inhalte von den Mitarbeiterinnen eingegeben wurden. Bisher sind schon über 100 Projekte eingestellt und es werden regelmäßig weitere hinzu kommen. Das ansprechende Design der Website wurde übrigens von Müller Reimann Architekten selbst entwickelt.

Wir danken allen Beteiligten für dieses schöne und erfolgreiche Projekt!




0 Kommentarearzt:raum
27. August 2010

Gemeinsam mit Pauline Schimmelpenninck haben wir für den arzt:raum eine neue Webpräsenz erstellt. Pauline Schimmelpenninck hat das Design entwickelt und wir waren für die technische Umsetzung zuständig.

Zurück gegriffen haben wir dabei auf das frei verfügbare Content-Management-System (CMS) Drupal. Der Vorteil von Drupal ist der modulare Aufbau, der das CMS vielseitig einsetzbar macht. So lassen sich mit wenig Aufwand einfache Webangebote, Communities oder aber auch komplexe Systeme entwickeln. Prominente Nutzer von Drupal sind u.a. das Weiße Haus in Washington und die Wochenzeitung Die Zeit.

Besonders interessant ist zudem die Einbindung des jQuery Image Sliders. Duch das Plug-in kann eine Bilder-Slideshow direkt in die Webseite integriert werden. Großer Vorteil: Wer die Slideshow betrachten möchte, muss dazu keinen Adobe Flash Player auf seinem Rechner oder auf seinem Smartphone installiert haben. Die Slideshow kann also auch auf einem iPhone oder einem iPad angezeigt werden.

Wir freuen uns über die gelungene Website und bedanken uns beim arzt:raum sowie bei Pauline Schimmelpenninck für die gute Zusammenarbeit.