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0 KommentareVine: iOS-Video-App von Twitter
08. February 2013

Twitter hat Anfang 2013 die neue App Vine veröffentlicht. Mit diesem Kurzvideodienst von Twitter können Nutzer sechs Sekunden Videoclips mit ihrem Smartphone aufnehmen und auf der Plattform teilen. Schon bei der Microblogging-Plattform Twitter sind die Postings auf 140 Zeichen begrenzt. Vine ist daran angelehnt und sozusagen Twitters Antwort auf die von Facebook aufgekaufte Fotocommunity Instagram.

Spiegel Online schreibt dazu: “Wackelbildchen im Internet feiern ein Comeback”. Denn seit den neunziger Jahren waren die sogenannten Animated GIFs fast verschwunden. Jetzt sieht man die Wackelbildchen wieder, zum Beispiel in Bedienungsanleitungen. Nun halten sekundenkurze Wackelvideos mit Tonaufnahmen in Social Media Einzug.

In einem Loop erklärt Blogger Sascha Lobo das soziale Netzwerk Vine ganz nachvollziehbar. Sein Fazit: “Leider sind sechs Sekunden viel zu…” (kurz = Anmerkung der Redaktion). “Wir glauben, dass Einschränkungen die Kreativität fördert, egal ob es ein 140-Zeichen-Tweet oder ein Sechs-Sekunden-Video ist”, schreibt Vine-Gründer Dom Hofmann im Firmenblog nach dem Launch.

Vine wurde allerdings schon für kurze Zeit – aufgrund von Szenen mit erotischen Anspielungen in den Kurzvideos – von Apple aus dem App Store geworfen. Diese Woche folgte schnell eine weitere Reaktion: Nun hat Vine mit seinem letzten Update in Version 1.0.5 die Altersfreigabe auf 17 Jahre erhöht.

Die kostenlose iOS-Video-App Vine ist weltweit für iPhone und iPod touch verfügbar:




0 KommentareSocial Media – sein oder nicht sein
26. November 2012

In Social Media sein oder nicht sein? Darf keine Frage mehr für deutsche Unternehmen sein. Das Thema hat sich im täglichen Privatleben etabliert. Seit etwa drei Jahren jagt ein neuer Nutzerrekord den nächsten. Neue Nutzungsformen verbreiten sich im Nu.

Die Potenziale werden bei Unternehmen nicht vollständig genutzt, dies geht aus der Kurzstudie: Bereit für Social Media von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers – PwC hervor. Fast 70 Prozent der 161 befragten Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz sind in sozialen Netzwerken aktiv.

Unklare Ziele für Social Media Aktivitäten

Etwa 60 Prozent der Unternehmen investieren seit mehr als einem Jahr für Social Media Aktivitäten. Von diesen verfügen jedoch nur 40 Prozent über eine ausformulierte und im Unternehmen kommunizierte Social-Media-Strategie. 12 Prozent der befragten Unternehmen haben über Sinn und Zweck ihrer Aktivitäten bislang kaum oder gar nicht nachgedacht. Die PwC-Studie zeigt: Konzerne haben die Wichtigkeit von Social Media erkannt.

Viele Firmen, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, sind aber noch nicht aktiv in Social Media. Muss man überhaupt Social Media machen? Wenn Unternehmen ihre Kunden erreichen wollen, natürlich ja. Dem Leitfaden Social Media vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. – BITKOM zufolge sind in Deutschland 74 Prozent der Internetnutzer mindestens in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Jüngere Internetnutzer unter 30 Jahren führen die Statistik der Social Network Nutzer mit 92 Prozent deutlich an. Aber auch bei den 30- bis 49-Jährigen sind fast drei Viertel in den Netzwerken angemeldet. Bei den über 50-Jährigen ist es noch jeder Zweite. Interessanterweise sind laut Alexa: Top Sites in Germany unter den 20 meistbesuchten Internetseiten in Deutschland sieben Social Media Plattformen.

Laut BITKOM verbringen Internetnutzer in Deutschland die meiste Onlinezeit in sozialen Netzwerken. Sascha Lobo, Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und Markenkommunikation, schreibt dazu bereits vor über einem Jahr: Unignorierbar – die schiere Größe der sozialen Medien. So steht auch für Unternehmen fest: “Social Media ist so groß, dass man es nicht mehr ignorieren kann.”

Grosse Mängel beim Datenschutz

Ein klaren Jein gibt es bei rechtlichen Aspekten. Nur 45 Prozent der befragten Unternehmen kennen die aktuelle rechtliche Bewertung der Datenschutzbehörden zu sozialen Netzwerken. Sehr bedenklich: Jede vierte Firma hat bislang kaum über das Thema nachgedacht.

Nachholbedarf bei Mitarbeiterschulungen

Auch Schulungen von Mitarbeitern zum korrekten Umgang mit Social Media sind noch selten. Regelmäßige Trainings gibt es nur bei knapp 16 Prozent der Unternehmen. Über 55 Prozent der befragten Firmen haben bisher noch gar keine oder erste Überlegungen zu notwendigen Qualifikationen von Mitarbeitern in Sachen Social Media Aktivitäten.

Bei weiterem Interesse: PwC bietet ein kostenloses PDF-Dokument “Ziellosigkeit bringt Unternehmen um viele Früchte ihres Social-Media-Engagements” zum Herunterladen an.




0 KommentareLED-Anzeige mit Twitter steuern
08. October 2010

Schade eigentlich, dass sich Twitter-Nachrichten nur am Computer oder Smartphone lesen lassen. Ändern lässt sich dies mittels Twisplays. Ein Twisplay ist eine LED-Anzeige, die Twitter-Nachrichten anzeigen kann. Wer will, kann sich so die Tweets seiner Lieblings-Twitterer als Dauerschleife ins Büro holen. Oder aber er kann eine entsprechende Anzeige im Schaufenster mit Werbebotschaften über Twitter füttern. Mehr Infos gibt es auf der Seite twisplays.com.




0 Kommentarere:publica
13. April 2010

Morgen startet die dreitägige Social-Media-Konferenz re:publica in Berlin. Bei über 120 Vorträgen ist die Auswahl natürlich schwer. An den folgenden Veranstaltungen werde ich auf jeden Fall teilnehmen:

Alles Weitere ergibt sich dann spontan.




0 KommentareSupportanfragen über Twitter
05. February 2010

Am Mittwoch erreichte uns von verschiedenen Kunden die Nachricht, dass ein wichtiges Sicherheitsupdate der DATEV umgehend zu installieren sei. Es stellte sich die Frage, ob dies für alle Kunden oder nur für die mit der kürzlich installierten neusten Version der DATEV Software notwendig sei. Da aus naheliegenden Gründen die Telefonhotline überlastet war, haben wir eine Anfrage über Twitter gestartet:

Nach kurzer Zeit erhielten wir über Twitter die gewünschte Information:

Diese Art des schnellen Supports ist vorbildlich. Wir möchten uns auf diesem Weg bei der DATEV bedanken.

Wenn unsere Telefonleitungen einmal besetzt sein sollten (und nicht nur dann), erreichen Sie uns natürlich auch über Twitter.