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0 KommentareFoursquare startet Angriff auf Yelp
29. August 2014

Angriff auf Yelp: Foursquare hat sein Angebot Ende Juli eindeutig gesplittet und fokussiert den Dienst auf Restaurantkritiken, Fotos und Listen, den bewertenden Part des Angebotes also. Hier vermutet der Dienst für die Zukunft höhere Umsatzpotenziale und hat mit 50 Mio. Usern sicherlich eine gute Ausgangslage für diese Neupositionierung. Hinzu kommt ein grafisches Update.

Den Teil der Gamification mit den Bestandteilen Einchecken, Mayorships und Badgets lagert Foursquare aus in die App Swarm – zum Ärger aller, die gern an ihren Lieblingsorten eincheckten, um das Mayorship dieses Ortes zu gewinnen bzw. zu verteidigen.

„Ich habe schon deutlich bessere Ideen gesehen“, resümiert Don Dahlmann seine lesenswerte Analyse zum Thema. Viele Experten bezweifeln den Erfolg eines Geschäftsmodells, bei dem Foursquare mithilfe der iBeacon-Technologie Nutzerdaten automatisch zwischen dem Smartphone des Individuums und einem kleinen Sender des (hyper-) lokalen Anbieters austauschen wird und so z.B. dem Besucher eines Restaurants, Händlers oder Museums personalisierte Angebote auf das Display schickt.
Die Funktionalität dahinter basiert auf der Bluetooth Low Energy (BLE) Technologie. Auch unabhängig vom Standort können so gezielt Informationen auf dem Smartphone angezeigt werden.

Don Dahlmann schreibt Klartext: „iBeacon ist eine Datenkrake und das wird vor allem im eher sensiblen Europa schnell ein Thema werden. Will ich, dass mir irgendein Geschäft wegen 5% Rabatt auf irgendwas eine Push-Notification schickt und gleichzeitig meine Daten sammelt, die dann sonst wo verteilt werden?“ Das, da stimmen wir zu, darf wahrlich bezweifelt werden.

Wer weiterhin auf Titel- und Badgejagd gehen will, muss nun also zusätzlich die App Swarm laden. Dort werden die Rankings nun allerdings im Reigen der eigenen Kontakte gebildet und nicht wie früher bei Foursquare über alle User.




0 KommentareEU-Überweisung SEPA
28. October 2013

Der Countdown läuft: Ab Februar 2014 gelten für jeden Bürger in den Mitgliedsländern des Europäischen Wirtschaftsraumes sowie in der Schweiz und Monaco die neuen SEPA-Kontonummern.

SEPA? Das bedeutet Single Euro Payments Area. Damit wird die letzte Stufe des einheitlichen europäischen Zahlungsraums eingeführt. Es gilt dann für alle Zahlungen eine einheitliche Kontokennung aus der internationalen Bankkontonummer IBAN und der internationalen Bankleitzahl BIC. Die europaweit einheitliche SEPA-Nummer ersetzt die alten Kontodaten sowohl für nationale als auch für innereuropäische Überweisungen sowie Lastschriften.

Wenn man ins Ausland Geld überweist, ist dies oft mit Bankgebühren oder langsamer Abwicklung verbunden. Künftig soll das anders werden. Dies gilt auch für Überweisungen innerhalb Deutschlands. Privatleute werden die Umstellung vor allem an der neuen Kontonummer merken. 22 Stellen hat die dann geltende “International Bank Account Number” – IBAN. Kein Wunder also, dass sie unter Bankern schon einen passenden Beinamen erhalten hat: IBAN, die Schreckliche.

Was ist für Firmenkunden zu tun?

Vor allem Vereine und Unternehmen sollten sich auf die Umstellung vorbereiten. Sie müssen eine Gläubigeridentifikationsnummer von der Deutschen Bundesbank bestellt und noch einige Schritte unternommen haben, wenn sie das Geld weiterhin einziehen wollen.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie die notwendigen Formulare finden Sie bei der Bundesbank. Noch immer seien viel zu wenige Unternehmen auf eine der größten Umstellungen des EU-Zahlungsverkehrs vorbereitet, mahnt die Bankenaufsicht Bafin.

Videos zu SEPA

Welche Änderungen auf Verbraucher und Firmen zukommen, erklärt die Berliner Sparkasse in folgenden Informationsvideos.

Weiterführende Links




0 KommentareE-Mail-Verschlüsselung schützt vor #PRISM und #Tempora
28. June 2013

Derzeit sind Internet-Überwachungsprogramme des US-Geheimdienstes NSA und des britischen Geheimdienstes GCHQ in den Schlagzeilen: #PRISM und #Tempora. Sie dienen der Auswertung von elektronischen Medien und elektronisch gespeicherten Daten. Nachdem ein Whistleblower die Medien informiert hatte, sind zum Sommeranfang 2013 die Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Nun ist klar: Geheimdienste haben Zugriff auf Server von Internetkonzernen und sammeln Informationen über vielfältige elektronische Kommunikation.

Dank der Bestandsdatenauskunft, die vor einigen Wochen mit den Stimmen der CDU, CSU, FDP und SPD beschlossen wurde, haben auch etwa 250 Behörden in Deutschland automatisierten Zugriff auf unsere E-Mail- und Telefondaten.

Do-it-yourself: E-Mail-Verschlüsselung mit Djigzo. Unter diesem Link finden Sie in unserem Blogbeitrag Informationen, wie Ihre E-Mails verschlüsselt werden können. Mit dem Tool TeamDrive kontrollieren Sie Ihre persönlichen Daten und können Dateien sicher synchronisieren. Bei Fragen, helfen wir Ihnen gerne!

Auch das c’t Dossier Raus aus der Cloud-Falle zeigt Ihnen Möglichkeiten, wie Sie imstande sind, sich selbst vor den Schnüfflern zu schützen. Denn deutsche Anbieter unterliegen anders als Apple, Microsoft, Google und Co. nicht dem direkten Zugriff der amerikanischen Geheimdienste.

 




0 KommentareDie CeBIT 2013 Woche
05. March 2013

Die CeBIT – die weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Wirtschaft – findet diese Woche vom 5. bis 9. März 2013 in Hannover statt. Das Ausstellungsprogramm bietet spannende Veranstaltungen. Die vier Plattformen CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life geben eine schnelle Orientierung und führen Anbieter sowie Nachfrager zusammen. Auf der CeBIT trifft sich wieder das “Who is who” der Tech-Branche. In Keynotes, Talks und Panels werden aktuelle Trends und interessante Innovationen diskutiert. Die hochkarätigen Programmpunkte finden Sie in der Veranstaltungsübersicht.

Das CeBIT-Motto “Shareconomy”

Die “Shareconomy” revolutioniert unsere Wirtschaft und Gesellschaft: Mehr und mehr Menschen nutzen das Internet, um ihre persönlichen Erfahrungen, digitalen Inhalte und Dinge aller Art mit anderen zu teilen. Die Ökonomie des Teilens ist das Leitthema der diesjährigen Hightech-Messe. Laut einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM teilen 83% der Onliner digitale Inhalte im Internet. Der Psychologe Harald Welzer sieht im CeBIT-Motto der “Shareconomy” das Zukunftsmodell: Glücklich durch Teilen.

Die CeBIT-Trends 2013

Das Themenspektrum der CeBIT ist enorm. Die Trend-Themen greifen die aktuellen Megatrends der Branche auf.

Der CeBIT Livestream

Wenn Sie bei der Messe nicht vor Ort sein können, mit der CeBIT Webciety sind Sie online auch jeden Tag via Livestream dabei.

 




0 KommentareE-Mail-Verschlüsselung mit Djigzo
27. February 2013

Mal ehrlich: Würden Sie als seriöses Unternehmen auf die Idee kommen, wichtige Geschäftsinformationen per Postkarte zu versenden? Wohl kaum. Völlig anders sieht es im elektronischen Nachrichtenverkehr aus: E-Mails werden oft noch als Klartext durchs Internet verschickt. Offenbar siegt hier leider in vielen Fällen Bequemlichkeit über Sicherheit.

Das heißt, dass jeder der Zugriff auf den Datenstrom hat, den gesamten Inhalt der E-Mail lesen kann. Dies sollte mittlerweile für die meisten Firmen, Institutionen und Organisationen tabu sein. E-Mails müssen vertraulich sein und verschlüsselt werden. Genau das ermöglicht die niederländische Firma Djigzo. Das Open-Source-Programm ist ein zentraler Mail Transfer Agent, der E-Mails verschlüsselt, sie auf Wunsch noch mit einer digitalen Signatur ausstattet und sie anschließend via Postfix an die Postfächer der Empfänger weiterleitet.

Der kleine Helfer mit der großen Wirkung befindet sich in einem Postfix Mailserver. “Genau dort ver- oder entschlüsselt er ganz automatisch alle ein- sowie ausgehenden Nachrichten, ohne dass die Anwender etwas davon merken”, so Varol Teker von Klar EDV, der das Programm für einige unserer Kunden bereits installiert hat. E-Mails im Posteingang, gleichgültig ob sie von intern oder extern gesendet wurden, werden nur so lange gespeichert, bis sie ver- beziehungsweise entschlüsselt wurden und an die Bestimmungsadresse weitergeleitet werden können. Die Software ist ein Java-Programm und unterstützt S/MIME sowie PDF-Verschlüsselung. Djigzo beinhaltet in der aktuellen Version sogar auch ein Modul zu Data Leak Prevention. Dieses sucht in ausgehenden E-Mails nach zuvor definierten Zeichenketten, die auf Informationen hinweisen, die die Firma auf gar keinen Fall verlassen dürfen.

Klar EDV bietet Ihnen zu Djigzo folgende Leistungen an:

  • Installation und Konfiguration von Djigzo auf bestehenden Systemen oder als Anwendung
  • Erstellen der Zertifikate für Mitarbeiter
  • Installation der Zertifikate in den E-Mail-Clients externer Mitarbeiter
  • Schulung von IT-Verantwortlichen und Mitarbeitern
  • Wartung und Support

Haben Sie Fragen? Wir finden Antworten!

Bei detaillierten Fragen wenden Sie sich bitte direkt an unseren Mitarbeiter Varol Teker.

Downloads

http://www.djigzo.com/downloads.html




0 KommentareWatchEver auf Apple TV gestartet
11. January 2013

Seit heute kann man auch über Apple TV das deutsche Video-On-Demand-Angebot WatchEver angucken. Eine Sensation! Bislang war die kleine Set-Top-Box in Deutschland nur auf Apple-eigene Angebote beschränkt.

Nun aber wird eine breite Gerätepalette, darunter für iPhone, iPad und Apple TV, sehr komfortabel unterstützt. Über das eigene Benutzerkonto bekommt man auf allen Geräten eine Watchliste, zuletzt gesehene Folgen, Empfehlungen von neuen Filmen und mehr angezeigt. WatchEver erlaubt die Verwendung von bis zu fünf Geräten mit einem einzigen Account. WatchEver wird von der WatchEver GmbH betrieben, einem Unternehmen von Vivendi.de. Springer kooperiert mit Vivendi und bietet auf Bild.de unter dem Namen “Bild Movies” WatchEver Filme an.

Und so funktioniert es: Zum Festpreis von 8,99 Euro pro Monat bietet WatchEver den Kunden eine “Serien- und Filmflatrate”, auch in HD an. Die ersten 30 Tage können BILD-Kunden exklusiv kostenlos testen. Danach kann monatlich gekündigt werden. Es gibt keine Extrakosten. iFun.de hat dazu ein Video auf Youtube erstellt, indem man schauen kann, wie das neue Filmportal so aussieht.

So bringt Filmeschauen ein ganz neues Lebensgefühl mit sich. Mobil oder offline Filme schauen, soviel man will und egal, wo man will. Im Strandbad, auf der Picknickwiese via iPad oder in der Sporthalle, bei der Vereinssitzung, während der Zugfahrt. Das noch junge Jahr 2013 wird spannend!

Wichtige Updates zu neuen Serien, Filmen und Geräten von WatchEver gibt es hier bei Twitter  und auf Facebook!




0 KommentareMac OS X Lion – was gilt es zu beachten?
10. August 2011

Seit Ende Juli ist Mac OS X Lion auf dem Markt. Zahlreiche neue interessante Funktionen, wie AirDrop oder Versions, bringt das neue Betriebssystem mit sich und der eine oder andere kann es bestimmt kaum erwarten, dass System endlich auf dem eigenen Mac auszuprobieren. Voraussetzung für die Installation ist eine laufende Snow Leopard Version sowie ein System, das über die entsprechend benötigte  Hardware verfügt. Die Installationsdatei ist für 23,99 Euro in Apples App Store zu haben.

Bevor Sie nun aber Ihr System auf Mac OS Lion upgraden, sollten Sie beachten, dass nicht alle Programme, die unter Snow Leopard laufen, dies auch unter Mac OS X Lion tun. Betroffen sind all diejenigen (älteren) Programme, die PowerPC Code ausführen. Dazu gehören beispielsweise Photoshop CS2, Apple Works und Microsoft Office 2004. Grund dafür ist, dass die Kompatibilitätsumgebung Rosetta, die in den vorherigen Mac OS X-Versionen dafür sorgte, dass diese Programme auch auf neueren Prozessorarchitekturen laufen, nicht in Mac OS X Lion integriert ist. Sie lässt sich bisher auch nicht nachträglich installieren. Wer also alte Programme auf seinem Mac laufen hat und diese auch weiterhin benutzen möchte, sollte vielleicht erst einmal beim Snow Leopard bleiben. Eine Liste der Programme, die möglicherweise Probleme bereiten, gibt es hier.

Wer sich nicht sicher ist, ob alle Programme ohne Probleme unter Lion laufen werden, sollte vor dem Upgrade auf jeden Fall ein Backup erstellen, mit dem die Lion Installation ggf. rückgängig zu machen ist.

Bei Fragen zur Installation von Mac OS X Lion stehen Ihnen die Mitarbeiter IT Service Unternehmens Klar EDV gerne mit Rat und Tat zur Seite.




0 KommentareGunter Dueck auf der re:publica
04. May 2011

Ein großes Highlight der diesjährigen re:publica in Berlin war der Vortrag “Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem” des Mathematik-Professors und IBM CTO Gunter Dueck. Der Vortrag wurde bereits mehr als 30 000 Mal auf Youtube aufgerufen. Dueck geht u.a. der Frage nach, wie das Internet unser Leben und vor allem die Arbeitswelt verändert. Zu seinen zentralen Thesen gehört, dass der Dienstleistungssektor vor einem Umbruch steht, der durch das Internet, die Computernutzung und die Globalisierung verursacht wird. Mit Informationen, die jeder Kunde im Internet nachlesen kann, lässt sich zukünftig noch schwerer Geld verdienen. Gebraucht werden immer mehr Professionals mit besonderen Softskills, die nicht nur googlen können, sondern “die Teams leiten können, Telefonkonferenzen sauber überstehen, vernünftige Reden halten, Leute überzeugen können“. Dueck fordert, dass es einen gesellschaftlichen Aufbruch geben müsse, der dieser Veränderung Rechnung trägt und misst dieser Aufgabe eine zentrale Bedeutung zu.

Für ein IT Service Unternehmen wie Klar EDV ist diese Diskussion natürlich besonders interessant. 🙂

Wir empfehlen den Vortrag auf YouTube sowie die aktuellen Interviews mit Gunter Dueck auf pr-blogger.de und zeit.de. Aktuelles von Gunter Dueck gibt es außerdem auf seinen Websites omnisophie.com und wissenslogs.de.




0 KommentareUnser Ticket-System
21. October 2010

Am Mittwoch war es soweit: das 1000. Ticket wurde von unserem Ticket-System an einen unserer Mitarbeiter verschickt. Seit Ende April arbeiten wir nun mit dem System und sind – bis auf ein paar Kleinigkeiten, die wir noch anpassen wollen – rundum zufrieden damit.

Was hat das System gebracht?

Störungen oder Anfragen von Kunden müssen nicht mehr wie früher per Telefon oder E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet werden. Stattdessen wird ein Ticket im Ticket-System erstellt. Das Ticket-System schickt dann automatische eine E-Mail an den entsprechenden Mitarbeiter. Großer Vorteil ist zudem, dass nun alle Kundenanfragen an einer zentralen Stelle gespeichert sind und eingesehen werden können.

Vielleicht ist unser Ticket-System ja auch etwas für Ihr Unternehmen. Wir beraten Sie gerne und richten das System bei Ihnen ein.




0 KommentareFilemaker Service Berlin
16. September 2010

Immer dann, wenn es darum geht, Daten systematisch zu ordnen und zu verwalten, empfehlen wir das Datenbankmanagementsystem (DBMS) Filemaker Pro. Bereits seit 1994 kommt es bei uns zum Einsatz – mit den Kniffs und Tricks jeder einzelnen Version seit Filemaker 2.1 kennen wir uns daher bestens aus. Klar EDV ist zudem eines von derzeit acht Mitgliedern der Filemaker Business Alliance (FBA) in Berlin.

Filemaker lässt sich ganz individuell und flexibel auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse anpassen. Je nachdem, welche Daten Sie wie organisieren wollen, richten wir entweder eine der Standardversionen von Filemaker für Sie ein oder aber programmieren eine eigene Lösung für Ihr Unternehmen. Gerne passen wir auch Ihr bestehendes Filemaker-System Ihren veränderten Anforderungen an oder aber bringen es auf den Stand der aktuellsten Filemaker-Version. Bei Problemen oder Störungen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne mit Rat und Tat bei Seite – sei es bei Ihnen vor Ort oder aber per Fernwartung.

Sie erreichen uns unter 030 – 23 255 31-0 oder aber über das Kontaktformular unter Kontakt.




0 Kommentarearzt:raum
27. August 2010

Gemeinsam mit Pauline Schimmelpenninck haben wir für den arzt:raum eine neue Webpräsenz erstellt. Pauline Schimmelpenninck hat das Design entwickelt und wir waren für die technische Umsetzung zuständig.

Zurück gegriffen haben wir dabei auf das frei verfügbare Content-Management-System (CMS) Drupal. Der Vorteil von Drupal ist der modulare Aufbau, der das CMS vielseitig einsetzbar macht. So lassen sich mit wenig Aufwand einfache Webangebote, Communities oder aber auch komplexe Systeme entwickeln. Prominente Nutzer von Drupal sind u.a. das Weiße Haus in Washington und die Wochenzeitung Die Zeit.

Besonders interessant ist zudem die Einbindung des jQuery Image Sliders. Duch das Plug-in kann eine Bilder-Slideshow direkt in die Webseite integriert werden. Großer Vorteil: Wer die Slideshow betrachten möchte, muss dazu keinen Adobe Flash Player auf seinem Rechner oder auf seinem Smartphone installiert haben. Die Slideshow kann also auch auf einem iPhone oder einem iPad angezeigt werden.

Wir freuen uns über die gelungene Website und bedanken uns beim arzt:raum sowie bei Pauline Schimmelpenninck für die gute Zusammenarbeit.




0 KommentareWireless Hotspot To Go
12. August 2010

Die Möglichkeit mittels UMTS überall und jederzeit ins Internet gehen zu können, gibt es schon lange. Allerdings bieten nicht alle mobilen Geräte diese Art des Internetzugangs an. So kostet beispielsweise ein iPad mit UMTS-Schnittstelle rund hundert Euro zusätzlich. Auch der iPod touch verfügt nicht über die entsprechende Schnittstelle. Weitere Probleme ergeben sich, sobald mehrere Geräte gleichzeitig via UMTS ins Internet sollen: Für gewöhnlich muss für jedes einzelne Gerät eine eigene SIM-Karte gekauft werden und die Kosten für den Internetzugang werden unnötig hoch.

Probleme dieser Art lassen sich mit einem Mobile Wireless Router lösen. Bei diesem Gerät handelt es sich um so etwas wie einen akkubetriebenen Hotspot zum Mitnehmen. Es ist in etwa so groß wie ein Handy und lässt sich problemlos in der Hosentasche tragen. Wer ins Internet möchte und gerade keinen Zugang zu einem WLAN hat, der kann mittels eines Mobile Wireless Router eine UMTS- Internetverbindung herstellen. Diese Internetverbindung stellt der Router dann anderen Geräten – z.B. einem iPad – via WLAN zur Verfügung. Auf diese Weise wird dann nur noch eine einzige SIM-Karte –  die für den Wireless Router – benötigt. Unsere Erfahrungen und auch die unserer Kunden haben zudem gezeigt, dass der Empfang eines Mobile Wireless Routers sehr viel besser ist als der eines UMTS-Sticks. Netter Nebeneffekt für alle Nutzer des Apple-App-Stores ist zudem: Mit einem Mobile Wireless Router lassen sich die vorgegebene Downloadbegrenzung für UMTS-Verbindungen von 20 Megabyte umgehen. Die über den Mobile Wireless Router mit dem Internet verbunden Geräte „denken“ schließlich, sie hätten über ein WLAN Zugang zum Internet.

Bei Klar EDV setzen wir vor allem auf den Novatel MiFi 2352 sowie auf den TrekStor. Beide Geräte sind vom Können her ähnlich. Der Akku hält vier bis fünf Stunden und es können bis zu fünf Geräte, die über die Etagen einer zweigeschossigen Wohnung verteilt sein können, am bereitgestellten WLAN teilnehmen. Problematisch beim MiFi ist jedoch, dass er standardmäßig ohne Verschlüsselung daher kommt – das WLAN ist also für jedermann offen. Es empfiehlt sich daher, bei der Konfiguration des MiFi eine WPA2-Verschlüsselung einzurichten. Gerne übernehmen wir das für Sie und beraten Sie auch sonst gerne bei allen Fragen zum Thema Mobile Wireless Router.




0 KommentareEs geht voran!
08. July 2010

Bereits im Februar haben wir – wie berichtet – einen Laden in der Kantstraße 91 angemietet. Gestern haben wir nun die Lichtwerbung mit umweltfreundlicher LED-Beleuchtung erhalten. Wir bedanken uns bei Christopher Reichelt für die professionelle Umsetzung dieses Teilprojekts.

Ach ja, ob wir unseren Laden nun Shop, Store oder Servicecenter nennen, haben wir noch immer nicht entschieden. Wahrscheinlich bleibt es einfach bei “Der Laden”…




0 KommentareTicket-System
23. April 2010

Unser neues Ticket-System wird uns zukünftig die Arbeit erleichtern: Störungen und Anfragen unserer Kunden werden von nun an nicht mehr per Mail oder Telefon an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Stattdessen legen wir ein neues Ticket im Ticket-System an. Darin gespeichert ist das Anliegen des Kunden sowie der Zeitpunkt der Anfrage. Das System versendet nun automatisch eine E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter. Der Vorteil ist, dass alle Kundenanfragen an einer zentralen Stelle, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können, gespeichert werden. Nachrichten können so nicht verloren gehen und ein Gesamtüberblick über alle zu bearbeitende Vorgänge ist möglich. Wurde ein Problem gelöst, so wird der Status des entsprechenden Tickets auf „closed“ gesetzt.

Technisch greifen wir auf das webbasierte Projektmanagement-Tool Trac zurück. Ursprünglich entwickelt wurde das Programm für die Softwareentwicklung in IT-Unternehmen. Trac kann daher neben dem Ticket-System noch einiges mehr: Es enthält eine webbasierte Oberfläche zur Betrachtung von Subversion-Repositories und ein Wiki zur Dokumentation von Projekten. Trac ist ein Open Source Projekt von Edgewall Software und wurde in der Programmiersprache Python geschrieben. Aufgrund der modularen Implementierung, lässt sich Trac durch Plugins erweitern.

Wenn alles gut funktioniert und wir mit dem System zufrieden sind, wollen wir Trac so erweitern, dass auch unserer Kunden einen Login erhalten und selber Tickets erstellen können.




0 KommentareIhr Mac Service in Berlin
26. March 2010

Sie schwören seit jeher auf Apple und benötigen jedoch gelegentlich unkomplizierten Service bei Störungen oder Reparaturen? Oder aber Sie überlegen, ob Sie die IT-Struktur in Ihrem Unternehmen komplett auf Apple umstellen sollen und wünschen dabei technische Unterstützung? Haben Sie gerade Ihre alten Computer durch schicke Macs ersetzt und würden sich jetzt über eine fachkundige Unterstützung vor Ort bei der Benutzung von Mac OS freuen?

In jedem Fall stehen wir Ihnen mit unseren ausgebildeten und zertifizierten Mitarbeitern (z.B. Apple Certified Macintosh Technician – ACMT) in Berlin und Potsdam jederzeit zur Seite. Wir setzen Apple Hard- und Software seit 1994 in sämtlichen Variationen ein. Da wir somit durch alle Höhen und Tiefen gegangen sind, helfen wir Ihnen auch bei Problemen mit älterer Apple Hardware gerne weiter.

Sie erreichen uns unter: 030 – 23 255 31-0

Hinweis: Klar EDV ist kein autorisierter Apple Händler bzw. Partner. Apple und Macintosh sind eingetragene Warenzeichen der Apple Computer, Inc