Am 09.09.2010 wird in Berlin anlässlich des 100. Geburtstages von Konrad Zuse eine Dauerausstellung im Deutschen Technikmuseum eröffnet. Auf rund 300 qm werden Leben und Werk des größten deutschen Computerpioniers vorgestellt. Konrad Zuse baute 1941 mit der Z3 den ersten, voll funktionsfähigen, programmierbaren Computer der Welt.
In Deutschland darf bisher offiziell nur die Deutsche Telekom das iPhone vertreiben. Dies könnte sich, einem Bericht des Wall Street Journals zufolge, bis zur Weihnachtszeit ändern. Dann sollen auch andere Anbieter – höchstwahrscheinlich Vodafone und O2 – das iPhone offiziell verkaufen dürfen.
Außerdem hat Steve Jobs gestern neue Versionen seiner MP3-Player sowie eine grunderneuerte Version der Set-Top-Box Apple TV vorgestellt. Zudem präsentierte der Apple-Chef sein neues Social Network Ping.
Das neue Apple TV ist eine reine Streaming-Box – es kommt ohne Festplatte daher und ist somit deutlich kleiner als die vorherige Version. Ab einem Preis von 99 Cent gibt es Fernsehserien in HD-Qualität. Das Social Network Ping wird in die neueste Version von Apples Mediaplayer iTunes integriert. Mitglieder können über das Network Musik bewerten, kommentieren oder empfehlen. Sie sehen zudem, welcher Freund gerade welches Musikstück gekauft hat. Darüber wie Ping einzuschätzen ist, gibt es auf Spiegel Online einen lesenswerten und kritischen Artikel von Christian Stöcker. Mehr zu den neuen MP3-Playern und Apple TV gibt es hier.
Die Möglichkeit mittels UMTS überall und jederzeit ins Internet gehen zu können, gibt es schon lange. Allerdings bieten nicht alle mobilen Geräte diese Art des Internetzugangs an. So kostet beispielsweise ein iPad mit UMTS-Schnittstelle rund hundert Euro zusätzlich. Auch der iPod touch verfügt nicht über die entsprechende Schnittstelle. Weitere Probleme ergeben sich, sobald mehrere Geräte gleichzeitig via UMTS ins Internet sollen: Für gewöhnlich muss für jedes einzelne Gerät eine eigene SIM-Karte gekauft werden und die Kosten für den Internetzugang werden unnötig hoch.

Probleme dieser Art lassen sich mit einem Mobile Wireless Router lösen. Bei diesem Gerät handelt es sich um so etwas wie einen akkubetriebenen Hotspot zum Mitnehmen. Es ist in etwa so groß wie ein Handy und lässt sich problemlos in der Hosentasche tragen. Wer ins Internet möchte und gerade keinen Zugang zu einem WLAN hat, der kann mittels eines Mobile Wireless Router eine UMTS- Internetverbindung herstellen. Diese Internetverbindung stellt der Router dann anderen Geräten – z.B. einem iPad – via WLAN zur Verfügung. Auf diese Weise wird dann nur noch eine einzige SIM-Karte – die für den Wireless Router – benötigt. Unsere Erfahrungen und auch die unserer Kunden haben zudem gezeigt, dass der Empfang eines Mobile Wireless Routers sehr viel besser ist als der eines UMTS-Sticks. Netter Nebeneffekt für alle Nutzer des Apple-App-Stores ist zudem: Mit einem Mobile Wireless Router lassen sich die vorgegebene Downloadbegrenzung für UMTS-Verbindungen von 20 Megabyte umgehen. Die über den Mobile Wireless Router mit dem Internet verbunden Geräte „denken“ schließlich, sie hätten über ein WLAN Zugang zum Internet.
Bei Klar EDV setzen wir vor allem auf den Novatel MiFi 2352 sowie auf den TrekStor. Beide Geräte sind vom Können her ähnlich. Der Akku hält vier bis fünf Stunden und es können bis zu fünf Geräte, die über die Etagen einer zweigeschossigen Wohnung verteilt sein können, am bereitgestellten WLAN teilnehmen. Problematisch beim MiFi ist jedoch, dass er standardmäßig ohne Verschlüsselung daher kommt – das WLAN ist also für jedermann offen. Es empfiehlt sich daher, bei der Konfiguration des MiFi eine WPA2-Verschlüsselung einzurichten. Gerne übernehmen wir das für Sie und beraten Sie auch sonst gerne bei allen Fragen zum Thema Mobile Wireless Router.
Man mag es kaum glauben, aber heute ist es nun wirklich soweit: Das iPad gibt es nun auch in Deutschland – daher öffneten die Apple Stores heute schon um 8.00 Uhr. Ein iPad kann man Vorort direkt kaufen – solange der Vorrat reicht. Die Schlangen am Ernst-Reuter-Platz sind jedoch recht lang.
Auch unter Politikern ist das neue Apple-Produkt sehr begehrt. 736 iPads gehen möglicherweise nach Straßburg – das jedenfalls berichtet die Times: Da viele Mitglieder des Europäischen Parlaments so gute Erfahrungen mit dem iPhone gemacht hätten, überlege man nun, für alle Parlamentarier Dienst-iPads anzuschaffen. Die erst kürzlich gekauften HP-Laptops seien zu unhandlich.
Übrigens: Wie MacLife berichtet, haben Apple und Vodafone ihre Datentarife für das iPad korrigiert – und zwar nach unten. Monatspaket und Monatsflat kosten 5 Euro weniger.
Für kleine und mittelständige Unternehmen sind die üblichen Blade-Serversysteme häufig zu groß und zu teuer. Eine interessante und günstige Alternative bietet hier der Intel Modular Server. Auf sechs Höheneinheiten(HE) vereint er Computer-, Netzwerk- und Storage-Funktionen in einem System. Der Intel Modular Server kann mit bis zu sechs Compute Modules (also Server Blades) bestückt werden. Er unterstützt 14 SAS (Serial Attached SCSI)-Festplatten (2,5 Zoll) sowie optional zwei Ethernet-Switch-Module, ein integriertes SAN (Storage Attached Network) und ein Management-Modul.
Aufgrund des bereits integrierten Speichernetzes eignet sich der Intel Modular Server perfekt zur Umsetzung von Projekten im Bereich der Virtualisierung. Intel setzt hierbei auf ein einfaches Konzept: Die einzelnen Festplatten lassen sich logisch gruppieren und zu so genannten Storage Pools zusammenfassen. Aus diesen Storage Pools erhalten die Compute Modules dann ihre virtuellen Laufwerke. Unterstützt wird dies insbesondere von Virtualisierungs-Betriebssystemen wie dem kostenlosen ESXi-Server von VMware.

Besonderer Pluspunkt des Intel Modular Servers ist zudem sein geringer Stromverbrauch. Möchte man den genauen Verbrauch des eigenen Intel Modular Servers berechnen, so bietet Intel hierfür ein eigenes „Power-Budget-Tool“ an. Auf diese Weise lässt sich die genaue Anzahl der benötigten Netzteile und die maximale Stromaufnahme für eine bestimmte Anwendung berechnen.

Wir haben den Intel Modular Server bereits bei mehreren Kunden erfolgreich im Einsatz. Vielleicht ist der Intel Modular Server ja auch etwas für Ihr Unternehmen. Für ein unverbindliches Vorgespräch stehen wir jederzeit zur Verfügung.
Update: Was macht eigentlich das Shared LUN Feature?
Bei uns drehte sich in den letzten Tagen alles um das Shared LUN Feature des Intel Modular Servers, den wir Ihnen ja bereits vor einigen Tagen vorgestellt haben. Wie beschrieben, eignet sich der Intel Modular Server perfekt zur Umsetzung von Virtualisierungsprojekten. Die Festplatten des Intel Modular Servers werden dazu zu logischen Einheiten zusammengefasst. Den einzelnen Serverblades (Compute Modules) wird dann jeweils eine Einheit als virtuelles Laufwerk zugeordnet.
Mit dem Shared LUN Feature lassen sich nun mehrere Compute Modules gleichzeitig einem einzelnen virtuellen Laufwerk zuweisen. Diese Funktionalität wird beispielsweise für die Einrichtung eines HA-Clusters, das der Betriebssicherheit des Serversystems dient, benötigt. Vorstellbar wäre zum Beispiel, dass zwei Compute Modules, auf denen jeweils eine Anwendung läuft, auf den gleichen Speicher zugreifen. Fällt nun eines der beiden Compute Modules aus, so kann das andere Compute Module die Aufgaben übernehmen.
Um das Feature nutzen zu können, benötigt man einen Activation Key, den man zusätzlich bestellen muss.
Pünktlich zu Ostern beginnt in den USA der Verkauf der heißbegehrten iPads. Wie die Süddeutsche berichtet, hat sich die Schlange vor dem Apple Store an der 5th Avenue bereits am Freitag gebildet. Der deutsche Reporter Richard Gutjahr berichtet live via Twitter und Ustream aus New York.
Das iPad soll die gelungene Mischung aus iPhone, Tablet-PC und eBook-Reader sein. Mehr Infos zum iPad gibt es auf der Apple-Seite. In Deutschland kommt das iPad Ende April in die Läden. Wir lassen uns überraschen und genießen lieber die Feiertage.
Frohe Ostern!
Update: Richard Gutjahr hatte Glück – er stand ganz vorne in der Schlange. Sein Kommentar: “First iPad sold goes to Bavaria.”
Seit den Datenschutzskandalen der letzten Jahre ist das Thema in aller Munde. Leider lässt sich eine Videoüberwachung von Geschäfts- oder Privaträumen nicht immer vermeiden. Wir kennen uns sowohl mit den technischen als auch mit den datenschutzrechtlichen Fragen in diesem Bereich aus und helfen Ihnen gerne weiter.
Am Liebsten ist uns diese Art der Videoüberwachung:

… natürlich versuchen wir Ihre Wartezeit insbesondere bei Störungen so kurz wie möglich zu halten. Manchmal kann es jedoch sein, dass es einen Moment dauert. Für die Telefonanlage haben wir schonmal eine Lösung gefunden, die die Wartezeit etwas verschönert:
Gerne helfen wir Ihnen bei der Entsorgung von Elektronikschrott. Unsere Mitarbeiter sind mit den entsprechenden Vorschriften vertraut und sorgen dafür, dass Ihnen so etwas nicht passiert:

Ein neues iPhone hat sich in den Statistiken einer iPhone App bemerkbar gemacht. Scheinbar testet Apple das Gerät bereits in den USA. Weitere Infos gibt es hier.


