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0 KommentareMax´ Tagebuch (5)
24. November 2010

Nun bin ich schon fast seit 3 Monaten Auszubildender bei Klar EDV und kenne jetzt die meisten Kunden. Außerdem habe ich viele Programme und Anwendungen, mit denen wir arbeiten, kennen gelernt und selber ausprobiert, so z.B. Filemaker, Drupal und Lotus Notes.

In der letzten Schulwoche haben wir uns hauptsächlich mit Marktformen, den Grundlagen der Elektrotechnik und der Programmiersprache Java beschäftigt. Am Montag habe ich dann mit einem Mitarbeiter einen 27-Zoll iMac von Gravis, der in der Reparatur war, abgeholt und zum Kunden gebracht. Dann waren wir bei einem anderen Kunden und haben dort die Inventarliste aktualisiert und die Kontakte zwischen einem alten Nokia-Handy und einem iPhone 4 synchronisiert. In dieser Woche habe ich noch auf einem Tablet PC Windows XP sowie die notwendigen Programme und Updates installiert.




0 KommentareNeues von Apple (2)
17. November 2010

Seit gestern gehören endlich auch die Beatles zum Repertoire des iTunes Store. Für Apple ein Tag, den wir nie vergessen werden –  so jedenfalls wurde das Ereignis auf der Appleseite angekündigt. Naja, ganz so großartig ist das nun auch wieder nicht. Die meisten haben die Beatles ohnehin im CD-Regal stehen. Verstehen lässt sich Apples Freude aber trotzdem – schließlich hatte Apple jahrelang mit Apple Corps, dem Verwalter der Beatles-Rechte, darüber verhandelt, die Beatles auf iTunes anbieten zu dürfen. Und mal ehrlich: Was ist ein Plattenladen schon ohne die Beatles?

Auch unsere Abgeordneten im Deutschen Bundestag dürfen das iPad nun im Plenum benutzen –  das berichtete Spiegel Online schon vor einiger Zeit. Geräte, die aufgeklappt werden müssen sowie Lüfter oder mechanische Tastatur benötigen, seien jedoch nach wie vor verboten. Im Juni hatte ein FDP-Politiker eine Rüge erhalten, weil er im Plenum ein iPad benutzt hatte.

Der Satz “There’s an app for that” darf nur noch von Apple verwendet werden. Apple hat es gschafft, sich den Werbespruch als US-Warenzeichen eintragen zu lassen. Mehr dazu gibt es auf macnews.de. Außerdem hat Apple ein Patent erhalten, das es ermöglicht, Inhalte von Textnachrichten zu filtern. So können beispielsweise Eltern verhindern, dass ihre Sprößlinge bestimmte Wörter in Textnachrichten verwenden. Mehr dazu gibt es auf netzpolitik.org.